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und in der Begeisterung des Dichters tiefschauenden Er-gründet - der Menschennatur verehrungsvoll gewidmet.“
Königl. Univ.-Bibliothek, Bonn.
1380 Grabdenkmal von Prof. C. F. Nasse auf dem Friedhof
zu Bonn. Bücherei Schimmelbusch-Hochdahl.
Joh. Jak. Nöggerath, geh. den 10. Okt. 1788 in Bonn,1816 Mitglied des Oberbergamts, 1822 ord. Professor,Geh. Bergrath, Berghauptmann u. s. w., gest. zu Bonn13. Sept. 1877. Als ausgezeichneter Mineraloge und Geo-loge stand er mit Goethe in briefi. und persönl. Verkehr;er war noch, am Montag den 20. Oct. 1828 von derNaturforscher-Versammlung in Berlin zurückkehrend,Goethes Gast (Eckermann).
1381 — — Lithographie: C. Holte fec. Druck und Verlag des
Lith. Inst. d. Rhein. Friedr. Wilh.-Universität v. Henry &Cohen in Bonn. [Das Folgende in Noeggeraths Hand-schrift facsimilirt.] Wie der Grundtypus eines jedenMinerals in zahlreichen Formen variirt: so modificirt sichvielfach des Vaters Geist und Gestalt in den Kindern.Noeggerath. Kgl. Universitäts-Bibliothek, Bonn.
1382 Brief Noeggeraths an Herrn Kehr, Bonn, 20. Dez. 1836.
Sammlung Lemggertz, Köln.
1383 — — an Goethe, Bonn, 4. October 1824. Abgedruckt
bei Bratranek, a. a. 0. II, S. 182.
1384 J. J. Nöggerath, Ueber aufrecht im Gebirgsgestein einge-
schlossene fossile Baumstämme und andere Vegetabilien. —Historisches und Beobachtung von Dr. Jacob Nöggerath,Professor der Mineralogie und der Bergwerks-Wissen-schaften auf der Rhein-Universität, Königl. Preuss. Ober-Berg.Amts-Assessör im Rheinischen Haupt-Berg-Distrikt,der Leop. Carol. Akademie der Naturforscher und derNiederrheinischen Gesellschaft für Natur- und Heilkundezu Bonn ordentl. Mitgliede, der Gesellschaft natur-forschender Freunde zu Berlin, der mineralogischenGesellschaft zu Dresden, der Wetterauischen Natur-forschenden Societät zu Hanau, der Gesellschaft zur Be-förderung der gesammten Naturwissenschaften zu Mar-burg, der Herzogi. mineralogischen Societät zu Jena,der Gesellschaft nützlicher Untersuchungen zu Trier undder Societät für medizinische und physikalische Wissen-schaften zu Orleans korrespondirenden Mitgliede. NebstzweiSteindruck-Tafeln. Bonn, bei Eduard Weber 1819.
„Seinem alten lieben Freunde Dr. Pauls bietet diesesExemplar der Verfasser — Erhalten 14. Aug. Dr. Pauls.“
1385 — — Fortgesetzte Bemerkungen über fossile Baumstämme
und andere Vegetabilien. Bonn, bei Eduard Weber, 1821.