114
Sie! auch Sie! Tasso IV. Aufz. 5 Auftr. — ZweyterTheil. Königsberg, bey Friedrich Nicolovius, 1794.
Kgl. Bibliothek, Düsseldorf.
1058 Woldemar. Motto: Königsberg, bey Friedrich Nicolovius,
1794. Hand-Exemplar des Verfassers.
Aufgeschlagen: p. 208. Mit zahlreichen handschriftlichenMarginal-Bemerkungen Jacobis. Kr. Jacob!, Aachen.
1059 .Jacobi an Fichte. Hamburg bei Friedrich Perthes, 1799.
Auf dem Vorsatzblatt: „Wodurch giebt sich der Geniuskund ?“ — Wodurch sich der Schöpfer kund giebt in dem un-endlichen All! Klar ist der Aether, und doch von unergründ-licher Tiefe; Offen dem Aug’, dem Verstand bleibt er dochewig geheim. Goethe.
Ueber Jacobis Stellung zu Fichte vergl. die ausführlicheDarlegung in dessen Brief an Goethe. Pempelfort den 7. Juny 1794.
Kgl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf.
1060 Friedrich Heinrich Jacobi von den Göttlichen Dingen
und ihrer Offenbarung. Motto: Es giebt unempfänglicheZeiten, aber was ewig ist, findet immer seine Zeit. Johannvon Müller. — Leipzig, bey Gerhard Fleischer demJüngern. 1811.
Vergl. u. a. hierzu: „Dass Dich mein Büchlein von den gött-lichen Dingen »ziemlich indisponirt« hat, ist mir sehr leid: Duliesest es nach Jahresfrist wohl noch einmahl, welches ich sehrwünsche. Ich glaube nicht, wie Du, dass wir zunehmend aus-einanderstreben. Dass aber meine Liebe zu Dir nicht unter-geben kann, musst Du wissen.“ Jacobi an Goethe, Münchenden 28. December 1812. Fritz Jacobi, Aachen.
1061 Friedrich Wilhelm Joseph von Schellings sämint-
liche Werke. 1811—1815. Stuttgart und Augsburg.•J. G. Cottascher Verlag 1861. 8°.
Aufgeschlagen: p. 19, F. W. Schellings Denkmal der Schriftvon den göttlichen Dingen etc. des Herrn Friedrich Jacobiund der ihm in derselben gemachten Beschuldigung eines ab-sichtlich täuschenden, Lüge redenden Atheismus. Eh, prodolor! res eo jam pervenit, ut, qui aperte fatentur, se Dei ideamnon habere et Deum nullo modo cognoscere, non erubescant,Philosoplios Atheismi accusare. Ben. de Spinoza.
Dr. Sudhoff, Hochdahl.
C. Der Dichter Johann Georg Jacobi.
Bilder von ihm siehe Gruppe II und vorstehende unter A.
Handschriftliches.
1062 Brief von Joh. Georg Jacobi an seine Cousine Caro-line Jacobi. Pempelfort, den 26. Maj' 1775. Kurze Be-merkung über seine Reise in den westphälischen Haidenüber Münster, Duisburg nach Pempelfort.