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Rheinische Goethe-Ausstellung : in der Aula der königlichen Kunstakademie zu Düsseldorf Juli bis October 1899
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1063 Derselbe an dieselbe. Pempelfort, den 29. Juny 1775.

Vor drey Tagen, liebste Caroline, hat unsere FreundinSophie uns verlassen, gestern Morgen ist Betty verreist,Lenette hält meinem Bruder Haus, und ich bin mitSchwester Lotte hier allein. Lustige Schilderung desLebens in P., Charakterisirung des Inhaltes des demnächsterscheinenden 3. Bandes derIris. Antwort auf ein kürz-lich erschienenes neues Pasquill auf Wieland, Gleim undJ. G. Jacobi. Er arbeitet jetzt an einer Abhandlung überdie Empfindsamkeit. Fortsetzung am 30. Juni.

1064 Derselbe an dieselbe. Düsseldorf, den 20. July 1775.

Sendet den 3. Band der Iris.Vor allen Dingen lesenSie die Briefe der La Boche . . . die möchte ich alleniungen Frauenzimmern in die Seele prägen.

Ref. Fritz Jacobi, Aachen.

1065 Stammbuchblatt von Joh. Georg Jacobis Hand,

Pempelfort, den 13. Sept. 1782.

Gute Laune schafft alleinUns ein wahres Leben,

Mufs dem Tage seinen Schein,

Grün dem Walde geben; . . .

Hoffend auf den ewgen MayAn der Freuden-Quelle,

Führt sie glücklich uns vorbey

Vor der schwarzen Hölle. Frau Peterson, Kirn.

1066 Die So mm er reise von J. G. Jacobi. Halle im Magde-

burgischen. 1770. 8°. Königl. Bibliothek, Düsseldorf.

1067 Traductions de diverses oeuvr.es Composees en Alle-

mand en Vers & en Prose. Par Mr. Jacobi, ChanoinedHalberstat.

On trouve des Couleurs pour peindre la Nature;

Mais quel heureux pinceau trace le sentiment?

Le chercher, cest le fuir: le sentir, cest le peindre;Cest en meriter les faveurs.

Oeuvres du C. de **. Tom. II. n. 60.Vignette. Paris. MDCCLXXI. 8°.

Königl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf.

1068 Ep öden von J. G. Jacobi. Vignette. 1785.

Königl. Bibliothek, Düsseldorf.

1069 Zwey Predigten zu Vaels bey Aachen gehalten

von Johann Georg Jacobi. Breslau, bey GottliebLöwe. 1786. F. Jacobi, Aachen.