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Augenblick mit der Stelle vom Unterscheiden und Verähnlichenin der neuen Ausgabe meines Spinoza, die im Druck ist, citiert.Du kamst mir wie gerufen. Ich glaube die Einrichtung derneuen Ausgabe wird dir gefallen. , . .“ Jacobi an Goethe,löten Februar 1789. Kgl. Landesbibliothek, Düsseldorf.
1052 Ilmenauer Bergwerkskux. Gedrucktes Formular mit
Goethe’s Unterschrift. Auch das Datum ist von Goethe’sHand. Mit Siegel d. Bergkommission.
,Die Kuxe will ich Dir besorgen. Noch haben wir Ursachedas Beste zu hoffen, . . .“ Goethe an Jacobi, 9. Sept. 1788.
M. Harrwitz, Berlin.
1053 J. W. von Goethe, Herzoglich Sachsen - Weimarischen
Geheimenraths Versuch die Metamorphose derPflanzen zu erklären. Gotha, bei Wilhelm Ettinger,1790.
1054 Des Ritters Carl von Linne Pflanzensystem nach
seinen Klassen, Ordnungen, Gattungen und Arten mitden Erkennungs- und Unterscheidungszeichen. Vierzehntenach der vorhergehenden viel vermehrte und verbesserteAuflage von Johann Andreas Murray etc. etc. Wien,in der Johann Paul Kransischen Buchhandlung, 1786.
„Ich habe mir die botanischen Lehrbücher des Linneus an-geschafft, um Deine Schrift über die Metamorphose der Pflanzenlesen zu können . . .“ Jacobi an Goethe, 12. April 1791.
Kgl. Pr. Gymnasium, Düsseldorf.
1055 Der Gross-Cophta Ein Lustspiel in fünf Aufzügen von
Goethe. Berlin. Bey Johann Friedrich Unger. 1792.
„Ein Exemplar meines Cophta erhältst Du auch. Du hastihn wohl schon gelesen, ich wünsche, dass er Dich unter-halten habe.“ Goethe an Jacobi, W. d. 2. April 1792.
Bücherei Schimmelbusch - Hochdahl.
1056 Woldemar. Motto: Der Zweck aller Menschenbildung, durch
Erziehung, Gesetzgebung und Religion, ist eine Stimmedes Herzens, zu lieben und zu hassen, wie man liebenund hassen soll. Sokrates. Xenophon. Plato. Ari-stoteles. Altes und Neues Testament. — Erster und zweiterTheil. Königsberg, bey Friedrich Nicolovius 1794.
„. . . Wie sehr Du mich mit deinem Woldemar überraschthast hätte ich Dir gern schon lange gesagt, . . . Was so einWort, das uns an frühere Zeiten so lebhaft erinnert, alles auf-regt und was man darüber so gern schwätzte! Geschrieben istes ganz fiirtrefflich, wie von jedermann mit Bewunderung an-erkannt wird. Habe Dank, dass du bey einer so schönenGelegenheit unsrer alten Freundschaft gedenken wollen undfahre fort mich zu lieben, wie ich Dich . . .“ Goethe an Jaoobi,26. Apr. 1794.
1057 — — Ja, auch Sie! . . . Auch Sie! auch Sie! — Ent-
schuldige sie ganz; Allein verbirg’ Dir’s nicht: auch
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