A. Goethe in Wetzlar.
Goethes äussere Erscheinung.
101 Goethe, Stich mit Namensfacsimile: „Nach einer Radierung
von Oeser 1768. Stahlstich von A. Weger in Leipzig.Verlag von Baumgartners Buchhandlung. Druck vonTh. Zehl jr.“ (Rollet p. 28, Nr. 4). Harwitz, Berlin.
102 — — Nr. 20 von 20 Silhouetten. Aus der grossen Aus-
gabe von Lavaters Physiognomik.
H. Lempertz sen. bemerkt dazu: „Schattenriss Nr. 20 (der letzteauf der 20 Risse enthaltenden Tafel), nach Rollet VI pg. 30 Nr. 4dem Schattenrisse Hopfners vom Jahre 1772 (1774) nachgebildet.Vergl. dazu Lavaters Text (in pg. 36—39) mit der Besprechungder 20 Schattenrisse „von Liebenden uhd Geliebten“, wo er beiGoethe sagt: — thut alles um Liebe; auch bei Besprechungseines eigenen Schattenrisses (Nr. 9) und seines Verhältnisseszu den 19 anderen sind der Charakteristik Goethes höchstinteressante Zeilen gewidmet: Der in der Natur das Kleinlicheum den Mund nicht hat, etc.“ Sammlung Lempertz, Cöln.
103 -„Johann Wolfgang Goethe 1749—1832.“ Taf. XLV
aus: „Die Ayrerische Silhouettensammlung“ ; Festgabeetc. von Dr. Ernst Kroker. Leipzig, DieterichscheVerlagsbuchhandlung Theodor Weicher, 1899.
Theodor Weicher, Leipzig.
Wetzlarer Oertlichkeiten.
104 Wetzlar, Totalansicht, Holzschnitt, Wollerschläger fec.
1768.
105 — — aus Merian, Kupferstich. Text zu beiden Seiten
beigeklebt.
Frau Louise Waldschmidt, zum deutschen Haus, Wetzlar.
106 — — Totalansicht „der Stadt, von der Mittag - Seite;
Kupferstich: „T. V. Poll sculp. A. V.“
Unter dem Stiche näher bezeichnet: „Die Spital-Kirche ; das Spital; die Stifts-Kirche; die Schlag- undLohmühle; der Wildbacher Wartthurm; die Brückeüber den Lahnstrom; der Galgen; die Kirche derReformierten; Die Franciskaner - Kirche; das SilhoferThor; der Brühlsbacher Wartthurm; Einfluss desDillstromes in den Lahnstrom.“
107 — — Altes Kupfer — Ueberschrieben: „Sitio Incluta
Gaudia Vitae“ — und „Wetzllar“, im Vordergrund ein