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Brunnen, daran betende Figur; auf einer Wolke inhebräischen Lettern „Jahweh“, darunter:
„Si te, Christe, meo fontem sub pectore servo,Cuncta habeo, et mundi gaudia curo nihil.“Hierunter:
„Christe, Du Gnaden Brunn, wenn IchIm Brunn meines Herzens habe Dich,
So hab’ ich alles: der Welt Px-achtFrag ich nicht nach vnd Ihn nicht acht.“
Ferdinand Waldschmidt, Wetzlar.
108 — — Lithographie bei J. Velten.
Kanzleirath Neubauer, Wetzlar.
109 -Gemälde von Ferd. Raab 1874 nach der Natur
am Fusse der Ruine Kalsmunt. Friedr. Gäns, Wetzlar.
110 Wetzlar und die Ruine von der Morgenseite. I
111 — — von der Abendseite j Aquarelle.
112 Das ehemalige Kloster Altenberg. ]
113 Hohlweg am Lahnberg. Gemälde von Ferd. Raab 1872.
K. Hirschhorn, Wetzlar.
114 Hauserthor. Eingang zur Stadt Wetzlar. Photogr.
Ferd. Waldschmidt.
115 Der Dom zu Wetzlar — nach der Natur gezeichnet,
gestochen und gemalt von J. Ecke.
Kanzleirath Neubauer, Wetzlar.
116 — — Aquarell. K. Hirschhorn, Wetzlar .
117 Goethes Wohnung in Wetzlar: „Gewandgasse. (1888.
J. Thalberg.) Nach der Natur. 22. Aug. 1888. R. v.Donop fec. Wahrscheinlich wohnte daselbst auch derRechtspraktikant Frhr. v. Breitenstein (Frankf. Conv.Bl. v. 17./8. 1858, Loeper III, 340).“ Aquarell.
Freifrau von Donop, Detmold.
118 — — Photographie. K. Hirschhorn, Wetzlar.
119 Altes Reichskammergericht —• später Kaserne (s. 1877
abgebrochen). Photographie. Ferd. Waldschmidt, Wetzlar.
Das „dritte akademische Leben“; die Tafelrunde im Kronprinzen.
120 Goethes Einzeichnung in die Matrikel des Reichskammer-
gerichts. 25. Mai 1772. Facsimile, angefertigt von
Pfarrer Almenröder, Oberbiel b. Wetzlar.
121 Altes Kupfer: in der Mitte Sitzungssaal des Reichs-
kammergerichts: „Conspectus Audientiae CameraeImperialis.“ Darunter der Reichsadler und „Das Ca-merale“; zur Seite 1.: die Wappen von „Cli. Mayntz,Ch. Trier, Cli. Cölln, Ch. Böhmen, Ch. Bayern undOesterreich, Burgund, Francken, Bayern, Schwaben,.