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Ueber Glück und Sieg der Gottlosen
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so j. B. an so vielen Orten mit den Walden-sern, wie sie es so mit der christlichen Kirchein Böhmen gemacht haben; sollen wir dannden Schluß machen, Gott habe es um dcß-willcn den Pabsten so gelingen lassen, weiler cs mit ihnen hielt und an ihrer Sache einWohlgefallen hatte, und weil ihm das Lebenim Dienste der Wahrheit, und die Erkenntnis;und Bekenntuiß derer, die gegen das Ge-heimniß der Bosheit protestirten (Die jetzi-gen , gegen Gott und Christus protestirendenProtestanten sind ja nicht gemeynt.) nicht ge-fiel? Richtet nicht nach dem Ansehn, son-dern richtet ein gerechtes Gericht! '

Wenn wir die Geschichte der Reformie-ren in Frankreich lesen, sehen, wie mandiesen Menschen, die damals die Besten die-ses Landes waren, das Leben verbittert,sie krankt und verfolgt; wie man mit him-melfchreyender Treulosigkeit an ihnen han-delt, mit verfluchter Falschheit ihnen brüder-lich die Hand reicht, heilige Verbindungenmit ihnen cingeht, und dann im NamenGottes alle Eyde bricht und die Messer wezt,

womit man sie schlachten will-wenn

das alles gelingt, und Catharina v-n Me-dicis mit der Freude und Hohnlachen einesTeufels, den Kopf des edlen Colignp be-

trach-