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das letztere aus i Anth. Phosphor und 3 Anth. Waf-ferftoff zufammengefetzt feyn.
Ein Anth. Phosphor = 4 und ein Anth. Waffer-ftoff == 0,125 gefetzt, beträgt die ftöchiometrifcheZahl des Phosphorwafferftoffs im Maximo 4,625,worin, da jeder Antheil VVafferftoff gleich 2 Maa-fsen Wafferftoffgas ift, die Menge des Wafferftoffga-fes ioMaafse beträgt, welche zu 5 Maafsen verdich-tet find. Ein Maafs diefes Phosphorwafferftoffgafes
ift alfo gleich ——- = 0,925 im Verhältnifs zum
Sauerftoffgafe und 1,0277 Ln Verhältnifs zur at-mosphärifchen Luft. Nach Davy 0,889-
27 . Das Phosphorwaffeifeojfgas im Minimo,welches aus 4 Phosphor und 0,375 Wafferftoff zu-fammengefetzt und worin der Wafferftoff nicht ver-dichtet ift, hat, da 4,375 eineMenge von 6 Maafsen
Gas geben, ein fpec. Gewicht von 4 ’^ 7 : ■ = 0,7291
im Verhältnifs zum Sauerftoffgafe und 0,8101 imVerhältnifs zur gemeinen Luft. Nach Thomfon0,9022, nach Dalton 0,852.
28- Ln gasförmigen Zuftande ftellt die Hydrio-dinfäure, wie jede andere Wafferftofffäure, das Mit-tel aus den Dichtigkeiten der Grundlage und desWafferftoffgafes dar, und ihr fpec. Gewicht beträgt
, , 7’75° + 0,0625 , c , rP
daher-=3,90625, das Saueritoit-
gas als Einheit, und 4,3402, die gemeine Luft alsEinheit gefetzt. Nach Gay-Lüffac 4,3463.
29. Das Fluoringas ift noch nicht gewogenworden; ftöchiometrilchen Gefetzen gemäfs kannman deffen Dichtigkeit als die Hälfte feiner ftüchio-
2 5 2 5
metrifchen Zahl, oder- -= 1,125 Ln Verhältnifs