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2 (1817) Erläuterungen zur chemischen Messkunst
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oder 2,222 im Verhältnifs zur gemeinen Luft. NachHy. Davy 2,193, nac h Kirwan 2,263, nachGay-Liiffac und Thenard 2,2353.

24. Die fpecififchen Gewichte desSchwcfeldun-ftes und des Wafferftoffgafes zufammengenommen

D O

geben die Dichtigkeit der Hydrothionföure,

1 M. Schwefeldun ft = 1,00001 M. WalTerftoffgas .= 0,0625

1,0625

oder 1,1805 im Verhiiltnifs zur gemeinen Luft.Nach Kirwan 1,106, nach Davy 1,177, nachGay-Liiffac 1,1912, nach Thenard 1.236.

25- Der Schwefelkohlendunft, aus 2 AntheilenSchwefel und 1 Anth. Kohlenftoff zufammengefetzt,hat nach G a y - L ü ff a c im Verhältnis zur atmosphä-rifchen Luft eine Dichtigkeit von 2,670, welchedurch die Summe von 2 Maafsen Schwefeldunft und1 M. Kohlendunft zu 1 Maafse verdichtet entfteht:

2 M. Schwefeldunft = 2,0001 M. Kohlendunft = 0,375

2,375

oder 2,6388, die gemeine Luft als Einheit ange-nommen.

26- Davy und T h o m f o n unterfcheidenzwey Grade des Phosphonvajferftoffgaj'es , wovondas eine bey der Abfetzung des Phosphors fich naheum das Doppelte feines Volumen ausdehnt, das an-dere hingegen bey der Verwandlung in reines Waf-ferftoffgas keine Raumveränderung zeigt: in jenemift alfo der Wafferftoff verdichtet, in diefem nicht.Schliefsen wir ferner aus D a vys Verfuchen , dafsdas erftere Gas der Phosphorfäure und das letztereder phosphorigen Säure entfpricht, fo mufs das erfteaus x Anth. Phosphor und 5 Anth. Wafferftoff und