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Hiernach läfst fich jede einzelne unter den dreyhier in Anfpruch kommenden Eigenfchaften mitWahrfcheinlichkeit beftimmen, wenn die beydenübrigen bekannt oder gegeben find, wie folgendeerläuternde Beyfpiele zeigen:
Das Jodin hat einen hohen ftöchiometrifchenWerth und nur eine geringe Dichtigkeit: die erfterebeträgt 15,5 und die letztere 4,948; feine Cohäfion
kann alfo nur gering,
nämlich
iSo
0,3192 feyn,
während die Cohäfion des Eifens
7,788
3>5
2,2251
ift. In der That zeigt fich das Jodin auch nur alseine wenig zufammenhängende, faft zerreiblicheSubftanz. Die Cohäfion des Natroniums ift noch ge-ringer: fie beträgt, da das fpec. Gewicht des Natro-niums 0,9348 und fein ftöchiometrifcher Werth 3 ift,
0,865
nur 0,3116; die des Kaliums nur-———=0,1730.
Dielen Berechnungen widerl'pricht die Erfahrungnicht.
Der Kohlenftoff hat eine fehr niedrige ftöchio-metrifche Zahl, nämlich 0,75, und wie es fcheint,eine beträchtliche Dichtigkeit: denn die Metalle
werden durch die Verbindung mit Kohlenftoff inihrer Dichtigkeit nicht beträchtlich vermindert; dafie indefs doch etwas in ihrer Dichtigkeit durch denKohlenftoff vermindert werden, fo mufs man anneh-men, dafs der Kohlenftoff die metallifche Dichtigkeitnicht völlig erreiche. Sie fev 3,6 oder gleich demfpec. Gewicht des dichteften Kohlenftoffs oder desDiamanten, fo wird die Cohäfion des feften Kohlen-
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4,8 , mithin mehr als das Doppelte der
ftoffs —— =
°’7 5
Cohäfion des Eifens betragen.
Diefe hohe Cohäfion