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j\r*j\F\r\3\g\j'J\
Nacli Düberein er 32,4 1 8 Kohlenftoff, 64,645
Sauerftoff und 2,93-; Wallerltoff.
Der Alkohol dagegen, aus 2 Anth. Kohlenwaf-ferftoff und 1 Antli. Kohlenfäure zufammengefetzt,läfst lieh durch folgende Formel ausdrücken:
111 ’A + 1 = 3 + 2>75
und feine letzten ßeftandlheile find
ln Hunderttheilen
4 Anth. Kohlenftoff 3,002 — Sauerftoff 2,00
6 — Wafferftoff 0,75
52,17334,6091 3,2 18
5,75 100,000.
Nach Sauffure (Supplem. zum chem. Worterb. I.45) 5i’Vfl Kohlenftoff, 34,32 Sauerftoff und 13,7Wafferftoff.
Wenn aber der Anth. Kohlenwafferftoff und die
3 Antheile Kohlenfäure der Weinfäure in Verbindungtreten mit den 3 Anth. Kohlenwafferftoff und demeinen Anth. Kohlenfäure des Alkohols , fo finden fichdurch 4 Antheile Kohlenwafferftoff und 4 AntheileKohlenfäure die Beftandtheile des Zuckers wiederzufammen, der, wie vorhin gezeigt, gleiche An-theile Kohlenwafferftoff und Kohlenfäure enthält.
3. Dem Alkohol wird durch Einwirkung derSchwefelfäure bey der Aetherbildung ein AntheilSauerftoff nebft einem Antheil Wafferftoff entzogen;der Aether kann demnach als eine Verbindung von
4 Anth. ölbildendes Gas mit 1 Anth. Waffer angefe-hen werden.
Aether IV 'A -f- I V = 3,5 + ' 2 5
und in feine letzten Beftandtheile zerlegt:
') NeneftP ftoc’niom. Unterfucliungen und Entdeckungen. Jena1816. 1. 72.