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2 (1817) Erläuterungen zur chemischen Messkunst
Entstehung
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In Ilunderttheilen.

4

Anth.

Kohlenftoff

3,000

64,864

I

Sauerftoff.

1,000

21,621

5

Wafferftoff

0,625

I3>5I5

4*625

100,000.

NachSauffure (Supplem. zum chein. Wörterh. I»525) 67,98 Kohlenftoff, 17,62 Sauerftoff und 14,40Wafferftoff.

4. Wird durch Einwirkung der Salpeterfäureder Zucker um 1 Antheil Sauerftoff höher oxydirt,und demfelben der fämmtliche Wafferftoff entzogen,fo entfteht Kleefüure, welche als eine Zufammen-fetzung von gleichen Antheilen Kohlenfäure undKohlenoxyd angefelien werden kann.

Kleefäure I -f I A 5 = 1,75 -j- 2,75

und in ihre letzten Beftandtheile zerlegt:

In Hunderttheilen

2 Anth. Kohlenftoff 1,5 33,333

3 Sauerftoff 3,0 66,667

4>5 100,000.

Nach Döbereiner daffelbe.

5. Wenn dem Zucker, welcher aus gleichenAntheilen Kohlenftoff, Sauerftoff und Wafferftoffbefteht, nur die Hälfte des Wafferftoffgehalts entzo-gen wird, fo dafs der Kohlen wafferftoff des Zuckersfich in ölbildendes Gas verwandelt, fo entfteht dieCitronfüure , die als zufammengefetzt aus gleichenAntheilen Oelsas und Kohlenfäure betrachtet wer-

u

den kann.

Citronfäure I -f- I A 2 0,875 + 2,75.

Zerlegt in ihre letzten Beftandtheile enthält diefeSäure:

K 2