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[1] (1815)
Entstehung
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260
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2&0

eines Salzes nicht beftimmen. Um indefs den Begriffeines Salzes nicht zu weit auszudehnen , ift es noili-wendig, die Verbindungen der Oxyde von den Sal-zen zu unterfcheiden, obgleich auch diefe nach denGefetzen der Salze in beftimmten Verh'ältniffenzufamm engefetzt find, wie a'm auffallendften derMagneteifenftein zeigt, worin fogar zwey Oxydedeffelben Metalls in einfachen und beftimmten Pro-portionen falzartig verbunden find.

Eifenoxyd . . . . ^

^ | Eifenoxvdnl-

Elfen i M. 3 M. Oxygen i l, ;l l t iges

Eifen rM.j M. Oxygen | Eifen0 ^ yd .

Eifenoxydul . . . j

In Gewichte übertragen:

Eifenoxyd

Eifen

Oxygen

Eifenoxydul ^

Eifen

Oxygen

i M. = 6,783 M. = 3 ,oo| M. = 3,39i M. = i,oo

Gew.

In ProcentenNach der BerechnungEifenoxyd 69,02Eifenoxydul 30,98

Nach Berzelius69,0230,98

100,00.

100,00.