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Kali
Hyperliydro- |gcnilirtes ^Kalium |
I
I
Kalium i M.Hydrogen % M.
I M. Oxygen
1 0x yg eu Cryftallifirte.
Hydratwaffer
Kali.
Hydrogen 10M.x.1-
Cryftallifaclons waffer
y M. Oxygen |- y (
. J
In den Säuren ift das Waffer, wie S. 219 ange-führt i ft, als eine Bafe anzufehen.
Die Säuren enthalten als Hydrate genau fo vielWaffer dem Praume nach, als die Bafe befitzt, wo-durch fie gefättigt werden. Die Schwefelfäure, wel-che 2 M. Sauerftoff gegen 1 M. Schwefel enthält unddurch eine Menge Bale gefättigt wird, worin lieh -Tdiefer Sauerftoffmenge befindet, wird 1 M. ■Wafferals Hydrat aufnehmen. Diefe ftärkite tropfbarflüffi-ge Schwefelfäure entftebt auch genau, wenn Sehwe-felwafferftoffgas, welches aus t M. Schwefel und2 M. Wafierftoff befteht, verbrannt wird, wie fol-gendes Schema zeigt:
Schwefel-
WaTferftoff
Eisformige Sclurefelfäure . . 'j
Schwefel iM. ... 5 M. Oxygen !
Wafferftoff 2JI. ... iM. Oxygen j
Waffer . j
Tropfbare
Sclnvefel-
iaure.
Der Begriff der Salze erhält hierdurch eine gro-fse Ausdehnung; im weiteften Sinne kann jede Ver-bindung, welche durch den Sauerftoff vermittelt ift,ein. Salz genannt werden, es mag nun allein in derBafis Sauerftoff befindlich feyn, wie in den Hydro-th ion-, Hydrotellur- und falzfauren Salzen, oderallein in der Säure, wie in den oxydirten undiiberox.ydirten Haloiden, oder in der Bafis und Säu-re zugleich, wie in den meiften übrigen Salzen.Auch die Menge des Sauerftoffs kann den Begriff
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