Fluorium-
lialtiges
Silicio-
mmm *)
Alu-
Flutsiiiure
Fluorium x M.Silicium. J M.
| BafifclierI flulslaurerf* Kielel-1 Thon.
Kielelerde
j Kielel-y fan reI Thoneide. 1
2 M. Oxyg.
Aluminra I M.
Thonerde
Die Benennung ,, Kettenfalze ” ift nicht gewöhn-lich und die hier gegebene Anlicht derfelben viel-leicht etwas gewagt. Das Experiment kann hiernicht bel'timmt entfcheiden, ob in dielen Salzen dieStoffe als neben einander liegend oder als Glieder ei-ner Kette gedacht werden miiffen. So viel ift ge-wifs', dafs unter den Verbindungen fauerftofffreyerKörper (z. B. unter den Legirungen) Kettenverbin-dungen d. i. Verbindungen von zwey oder mehrernKörpern, die durch Einen Stoff oder mehrere ver-mittelt werden, Vorkommen, und fomit würde fchondie Analogie' für die Anlicht der Kettenfalze .fpre-eben, auch wenn nicht das ßedürfuifs, für die Ab-weichungen der Erfahrung von der chemifchenTheorie (wie bey dem für neutral angefprochenenAlaun die faure Reaction) einen Grund aufzufuchen,dazu nöthigte. So grofs auch das Vbrdienft eiuesStahl und' Lavoifier feyn mag, welche ihreWiffenfchaft, wie Euclid die feinige, fo vereinfachtund confequent dargeftellt haben, dafs ein Mifsver-
*) Diele, lo wie andere indieler Melsknnlt gegebene Radicale'der Salze lind noch nicht durch chemifche Experimente dar-geltellt, obgleich Gründe für ihre Möglichkeit genug vorhan-den lind. Sie mögen indels hier als imaginäre Grölsen he-ben, und ihr Daleyn durch die ConfequenZ der Untarluchnngentlchuldigen. Die Chemie rnuls, lo wiy die Gelchiclite derNatur, das Zulammengeletzte aus dem Einfauhen hervorgelm
lallen.