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welcher alfo ebenfalls als ein Kettenfalz angefebenwerden kann.
Kiefel fitn re
rSilicinm 6 ‘ M. .. 12 M. Ox7 S en 1 Kiefel ‘
3 M. Oxyden
. I Alumium illl.
Kalium- j c _ 2
lialtigfiS J
SlUclo- s
I M.
— y ——Thonerde
—_3
^ Dürer| Thon.
Kiefel'faurerj Kali-
Aiuminrli j Kalium
I M. Oxygeu
i Thon- | Thon,^faures j
Kali. .J Kali -.i
Aehnliche Kettenverbindungen find S. 173 nncl
174
an
geführt.
Die Gattungen der Topasfamilie beftehen ausFlufsfäure, Kiefel- und Thonerde, in verfchiedenenVerhältniffen. Bey dem Glühen entweicht aus die-fen Foffiiien die Flufsfäure mit einem Theile der Kie-l'elerde, ohne von der Thonerde etwas mit fortzu-führen, Die Flufsfäure fcheint hier vorzüglich andie Kiefelerde gebunden zu i'eyn, welche wieder ge-gen die Thonerde als Säure auftritt. Die Topafekönnen alfo als Kettenverbindungen — galvanilchenSäulen gleich — *) gedacht werdeh, woraus fichdie electrifche Polarität diefer Körper leicht erklärt.
Der Stangenftein, vergl. S. igo, ftellt folgendeVerbindung dar:
D
*) :Dafs bey diefen, wie bey andern innigen chemifchen Gemi-fchen di.-Stoffe weder neben einander noch in einer geglieder-ten Refhe hinter einander liegen können, begreift Jeder. Dasallgemeine Verftandnifs fordert indefs, dynamifcbe Begriffe ineine atomift.ifehe Sprache zu uberfetzen. Alle kleinlten Theilader Reftandtheile (um hier die atomiftifchc Sprache fortzu-fetzm) lind freylieh unter einander gemilcht: 'aber ein Atom,Ri'Tderde, neben einem Atome Flufsfäure gedacht, erhälteinen ganz andern Werth,- als ein gleiches in Verbindung mitder Thoncrde, und diefe Werthe muffen durch Temperatur-veränderjjng und andere phyficalifche Einwirkung noch mehrverändert werden.