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[1] (1815)
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welcher alfo ebenfalls als ein Kettenfalz angefebenwerden kann.

Kiefel fitn re

rSilicinm 6 M. .. 12 M. Ox7 S en 1 Kiefel

3 M. Oxyden

. I Alumium illl.

Kalium- j c _ 2

lialtigfiS J

SlUclo- s

I M.

yThonerde

_3

^ Dürer| Thon.

Kiefel'faurerj Kali-

Aiuminrli j Kalium

I M. Oxygeu

i Thon- | Thon,^faures j

Kali. .J Kali -.i

Aehnliche Kettenverbindungen find S. 173 nncl

174

an

geführt.

Die Gattungen der Topasfamilie beftehen ausFlufsfäure, Kiefel- und Thonerde, in verfchiedenenVerhältniffen. Bey dem Glühen entweicht aus die-fen Foffiiien die Flufsfäure mit einem Theile der Kie-l'elerde, ohne von der Thonerde etwas mit fortzu-führen, Die Flufsfäure fcheint hier vorzüglich andie Kiefelerde gebunden zu i'eyn, welche wieder ge-gen die Thonerde als Säure auftritt. Die Topafekönnen alfo als Kettenverbindungen galvanilchenSäulen gleich *) gedacht werdeh, woraus fichdie electrifche Polarität diefer Körper leicht erklärt.

Der Stangenftein, vergl. S. igo, ftellt folgendeVerbindung dar:

D

*) :Dafs bey diefen, wie bey andern innigen chemifchen Gemi-fchen di.-Stoffe weder neben einander noch in einer geglieder-ten Refhe hinter einander liegen können, begreift Jeder. Dasallgemeine Verftandnifs fordert indefs, dynamifcbe Begriffe ineine atomift.ifehe Sprache zu uberfetzen. Alle kleinlten Theilader Reftandtheile (um hier die atomiftifchc Sprache fortzu-fetzm) lind freylieh unter einander gemilcht: 'aber ein Atom,Ri'Tderde, neben einem Atome Flufsfäure gedacht, erhälteinen ganz andern Werth,- als ein gleiches in Verbindung mitder Thoncrde, und diefe Werthe muffen durch Temperatur-veränderjjng und andere phyficalifche Einwirkung noch mehrverändert werden.