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ftändnifs derfelben, auch dem befchrünkteften Ver-bände, faft unmöglich ift, fo können ihre Anfich-ten doch nur als Elemente zur Erklärung einfacherExperimente dienen; wenn aber der Chemiker, indie Werkftatt der Organismen oder auch nur derlebendigen Erde überhaupt eindringen will, fo mufser entweder feine Wiffenfchaft fteigern, oder jedeHoffnung aufgeben, fich mit dem Phyfiologen oderOryctognoften zu verftändigen.
Einige Tripel - und ,'Quadrupelvetbindungen un-ter den kiefelfauren Erden können ebenfalls als Ket-tenfalze angefehen werden, worin jedes Mal einOxyd gegen das andere von gröfserer ßaficität dieRolle einer Säure fpielt, indefs ebendaffelbe einemandern Oxyde von höherm Säurecharacter als Bafeunterliegt. Z. B. in dem Silberslimmer von Zinn-walde tritt die Kiefelerde gegen die Thonerde alsSäure auf, die Thonerde wirkt wieder als Säure aufdas Eifenoxyd und diefes endlich auf das Kali, fodafs diefes Foffil, welches als eine Zufammenfetzimgmehrerer Salze berechnet, eigentlich bafifch ift, un-ter jener Vorausfetzung, hch lauer verhält. Diefszeigt folgendes Schema:
KiefelCiure
Silicium 4M. ... g M. Oxygen l Kiefelfaurer j
Alumium 2 M. ... 4 M. Oxygen 1 Thon. .
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Ti.one.de . . . . r> I Kiefelfaurer
Elfen 2 . M. ... 2 M. Oxygen !> Tllon f allres } Eifenoxyd-
c._ 1 _ v _) ! Eifenoxyd. j Kali-Thon.
Eifenoxyd
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Kalium 1 M. ... I M. Oxygen t Eifenoxyd- i
C._.._j f Kali.
—v~*Kali