ix8
Das faure fch wefelfanre Eifenoxydul enthält 3Maafse Schwefel gegen 1 M. Eifen.
SeziLres (fch iv c jelfcLu resEifenoxydul ^
Eifen-
oxydnl
Schwefel'
fäure
1
Eifen
Oxygen
Schwefel
Oxygen
1 M. = 6,7g
2 M. ~ 2,00
G.
3 M. =: 6,00?9 M. — 9,00 S
iS,co G.
23,78 Gew.
Oder ln Procenten 36,92 Eifenoxydul und63,0s Schwefelfäure. Bergmann findet in diefemSalze, nach Abrechnung des Waffers, 37,1 TheileOxydul und 62,9 Theile Säure. Die Exiftenz die-fes Salzes ift indefs noch zweifelhaft.
Daffelbe Eifenfulphuret, aus 1 Maafse Eifenund 3 Maafsen Schwefel beftehend, wird zu einemneutralen Oxydfalze, wenn das Eifen 3 MaafseSauerftoff aufmmmt.
rEifen
Neutrales /Eifenoxyd J
ri crr J 1 Oxygen ;M.
fchuyjfaures ^ ScWe fel- M .
Etfinoxyd, y ß;ure £ Oxygen 9 M.
i M. = 6,7g
9 , 7 S
,00 3
= 6 ’ co hv
~ 9,00 3
G.
,oo G.
24,7s Gew.
Oder 39,4. Theile Eifenoxyd und 60,6 Schwe-felfäure. Berzelius findet darin 39,56 Eifenoxydund 60,44 Säure.
Der Eifenocher, welcher fich in den Vitriol-waffern'und alsUeberzug auf dem natürlichen Eifen-vitriole findet, ift ein bafifches Oxydfalz, welchesin der Bafis doppelt fo viel Sauerftoff enthält, als dieSäure befitzt.
Baßfehes
fchwefelfaures
Eifenoxyd
^Eifenoxyd /J 1
} Schwefel-
fäuie
Eifen
Oxygen
Schwefel
Oxygen
' 8 } 9,7810 3
G.
12,28 Gew.