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[1] (1815)
Entstehung
Seite
118
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ix8

Das faure fch wefelfanre Eifenoxydul enthält 3Maafse Schwefel gegen 1 M. Eifen.

SeziLres (fch iv c jelfcLu resEifenoxydul ^

Eifen-

oxydnl

Schwefel'

fäure

1

Eifen

Oxygen

Schwefel

Oxygen

1 M. = 6,7g

2 M. ~ 2,00

G.

3 M. =: 6,00?9 M. 9,00 S

iS,co G.

23,78 Gew.

Oder ln Procenten 36,92 Eifenoxydul und63,0s Schwefelfäure. Bergmann findet in diefemSalze, nach Abrechnung des Waffers, 37,1 TheileOxydul und 62,9 Theile Säure. Die Exiftenz die-fes Salzes ift indefs noch zweifelhaft.

Daffelbe Eifenfulphuret, aus 1 Maafse Eifenund 3 Maafsen Schwefel beftehend, wird zu einemneutralen Oxydfalze, wenn das Eifen 3 MaafseSauerftoff aufmmmt.

rEifen

Neutrales /Eifenoxyd J

ri crr J 1 Oxygen ;M.

fchuyjfaures ^ ScWe fel- M .

Etfinoxyd, y ß;ure £ Oxygen 9 M.

i M. = 6,7g

9 , 7 S

,00 3

= 6 co hv

~ 9,00 3

G.

,oo G.

24,7s Gew.

Oder 39,4. Theile Eifenoxyd und 60,6 Schwe-felfäure. Berzelius findet darin 39,56 Eifenoxydund 60,44 Säure.

Der Eifenocher, welcher fich in den Vitriol-waffern'und alsUeberzug auf dem natürlichen Eifen-vitriole findet, ift ein bafifches Oxydfalz, welchesin der Bafis doppelt fo viel Sauerftoff enthält, als dieSäure befitzt.

Baßfehes

fchwefelfaures

Eifenoxyd

^Eifenoxyd /J 1

} Schwefel-

fäuie

Eifen

Oxygen

Schwefel

Oxygen

' 8 } 9,7810 3

G.

12,28 Gew.