Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
119
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H9

In Procenten 20,3 EifenoxyrI und 79,7 Scliwe-felfäure. Die Analyfe von Berzelius giebt genaudaffelbe an.

Weniger bafifch ift ein fchwefelfaures Eifen-oxydfalz, das Berzelius durcli Behandlung desEifenvitriols mit Salpeterläure erhielt: hierin findenfich -| Maafse Schwefel gegen 1 Maafs Eifen, durchderen vollkommne Oxydation folgendes Salz entfte-lien mufs:

Baßfehes |Eifenoxydfchwefelfaures <( Schwefel- r SchwefelEifenoxyd fäure 4 Oxygen

M.

M.

-M.

X M.

4

6 "R 9,78 Gr.?,ool>

^°UfsG.

; S

2,25

13,53 Gew.

In Hunderttheilen berechnet 72,3 Eifenoxydund 27,7 Scliwefelfäure. Nach Berzelius 72,7Eifenoxyd und 27,3 Säure.

Das Eifenpeclierz enthält in der Säure nur denvierten Theil des Sauerftoffs der Bafis.

Hoch ft- ( Eifen- C Eifen I M. ~ 6,78 ? n yg G

haß rohes i oxydul (oxygen. 3 M. 3,00 5

fchwefelfaures J Schwefel- CSchwefel M- = O.JO'? ? ^

Eifenoxyd- | f-iure COxygen e M. 0,75-5

hydrat ^Waffer . . . . . - 3 M. ~ 3,39 G.

1442 Gew.

Oder in Procenten 68>3 Eifenoxyd, g,6 Schwe-fäure und 23,1 Wafler. Nach K 1 a p r o t h s Analyfebefteht das Eifenjjecherz aus 67 Theilen Eifenoxyd,g Theilen Säure und 25 Theilen Wafler. Es findenfich hier genau fo viele Maafse Waffer 1 als die BafisSauerftoff, in Maafsen berechnet, enthält.

Das Kupfer nimmt bey der Schwefelung 2 Maa-fse Schwefel und bey der falzfähigen Oxydation 2