H9
In Procenten 20,3 EifenoxyrI und 79,7 Scliwe-felfäure. Die Analyfe von Berzelius giebt genaudaffelbe an.
Weniger bafifch ift ein fchwefelfaures Eifen-oxydfalz, das Berzelius durcli Behandlung desEifenvitriols mit Salpeterläure erhielt: hierin findenfich -| Maafse Schwefel gegen 1 Maafs Eifen, durchderen vollkommne Oxydation folgendes Salz entfte-lien mufs:
Baßfehes |Eifenoxydfchwefelfaures <( Schwefel- r SchwefelEifenoxyd fäure 4 Oxygen
M.
M.
-M.
X M.
4
6 "R 9,78 Gr.?,ool>
^°UfsG.
; S
2,25
13,53 Gew.
In Hunderttheilen berechnet 72,3 Eifenoxydund 27,7 Scliwefelfäure. Nach Berzelius 72,7Eifenoxyd und 27,3 Säure.
Das Eifenpeclierz enthält in der Säure nur denvierten Theil des Sauerftoffs der Bafis.
Hoch ft- ( Eifen- C Eifen I M. ~ 6,78 ? n yg G
haß rohes i oxydul (oxygen. 3 M. — 3,00 5
fchwefelfaures J Schwefel- CSchwefel M- = O.JO'? ? ^
Eifenoxyd- | f-iure COxygen e M. — 0,75-5
hydrat ^Waffer . . . . . - 3 M. ~ 3,39 G.
1442 Gew.
Oder in Procenten 68>3 Eifenoxyd, g,6 Schwe-fäure und 23,1 Wafl’er. Nach K 1 a p r o t h s Analyfebefteht das Eifenjjecherz aus 67 Theilen Eifenoxyd,g Theilen Säure und 25 Theilen Wafler. Es findenfich hier genau fo viele Maafse Waffer 1 als die BafisSauerftoff, in Maafsen berechnet, enthält.
Das Kupfer nimmt bey der Schwefelung 2 Maa-fse Schwefel und bey der falzfähigen Oxydation 2