Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
117
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Schwefelfäure. Berzelius findet in dem trock-nen Bitterfalze 33,36 Talkerde und 66,64 Säure.

/Thonerde > M - = i,* 4 l JjT4 o.

Seine cfclfaitrc } r . , . , < Oxygeix 1 M.,=r. 1,00 V

Thonerde j Scl j wefel - C Schwefel I M. = 2,00 )~ co q

ßure 1 Oxygtm 3 M, = 3,003 __

7,14. Gew.

Oder 29,972 Thonerde und 70,028 Schwefel-säure. B erz elius findet 2.9,934 Thonerde und70,066 Säure.

Die fchwefelfauren Salze mit- metallifcher Bafiszeigen nur dann eine der vorigen gleiche Einfach-heit der Zufammenfetzung, wenn fielt das Metallnur auf Einer Stufe, Sowohl mit d;m Schwefel alsmit dem Oxygen verbindet. Das. Eifen, welcheszwey falzfähige Oxydationsgrade hat, und in meh-rern Graden den Schwefel: aufnimmt, bildet vorzüg-lich mannigfaltige Vitriole- Es giebt fchwefelfaureEifenpxyd- und Oxydulfalze, und nicht allein neu-trale, Sondern auch, faure und mehrfach bafifche.

Die bis. jetzt bekannten, fchwefelfaitren Eifen-falze find folgende..

Fcinrales ( ^ ne , n 'I oxyduiJchwefelfaures /

Eifenoxydul \

CEifen,

C. OxygenC Schwefeli Oxygen

1 M.Ul.

5 M..:

6 M-:

' <.78 l

2,00 3

8,78 G.

" 4 lQ0 j so,00 G.= 6 ,oo J

i 8 , 7 S Gew.

In Hunderttheilen berechnet 46,7 Theile Eifen-oxydul und 53,3 Theile Schwefelsäure. Nach B er-zelius enthält jenes Salz , nach Hinwegnahme desWaffers, 47,4 Eifenoxydul und 52,6 Säure. Esentlieht durch die Oxydation des Schwefeleifenserfter Stufe.