Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
52
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Schwefeloxydnatronium folgende Zufammenfetzunghaben:

Natroniuni 2,89Schwefeloxyd = 3,00

5>Sy*

In Procenten:

Na fron in in = 49,1Schwefeloxvd 50,9100,0.

Schwefclkalk:

2,55Gevv.Calc. : 3G.Schwefelox. = 46G.K.: 54G.S.

Sch wp fslba ryt:

8,55 Gew. Bar. : 3Gew. Schwefeloxyd 73 B.: 27 S.

Schzvefelftrontian:

6, 15Gew.Stront.: 3 Gew.Schwefeloxyd = 68 St. :38s.

Schwefeltcilk .*

1,508 Gew. Magn.: 3G.Sclnvefelox.= 33,:M,: 66»SS.

Aehnliche Verbindungen fcheint das Schwefel-oxvd auch mit mehrern Metallen, vorzüglich mitden leichtoxvdablen: Alangan, Zink, Arfenik, An-timon einzugehen. Die Beobachtungen hierüber findnoch nicht reif für die Berechnung; doch läfst fichi'o viel als wahrfcheinlich behaupten, dafs der Sauer-ftoff, welcher die Verbindung diefer Aletalle mit deinSchwefel vermittelt, auch wenn derfelbe vor derVerbindung den Aietallen angehört, nach der Ver-einigung mit dem Schwefel dielem letztem zugerech-net werden müi'fe, und dafs diefe Schwefeloxydme-taJIe als Einleitungen zu fchwefelfauren Salzen ange-fehen werden können.