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Ob hier der Sauerftoff dem Schwefel oder denKalien und Erden angehöre, ift ebenfalls unbe-ftimmt; man rechnet ihn freylich den letztem zu,wofür kein anderer Beweis da ift, als der, dafs derSauerftoff vor dem Zufammenfchmelzen diefen ange-hört habe. Nicht fchwer zu beweifen ift jedoch dieBehauptung, dafs der Sauerftoff des Oxydes wäh-rend des langfamen Schmelzen« mit dem Schwefelzu dem Schwefel übertrete und dafs das Schwefel-kali, Schwefelnatrum, Schwefelkalk u. f. w. eineVerbindung von Kalium, Natronium, Calcium mitdem braunen Schwefeloxyde fey. Diefer Beobach-tung widerfpricht die Berechnung nicht, nach wel-cher die Menge Sauerftoff, welche das im richtigenVerhältniffe mit Schwefel zufammengefchmolzeneKali enthält, genau hinreichend ift, den Schwefelzum Oxyde zu erheben, und auch nicht die Beob-achtung, nach welcher das Schwefelkalium, derOxydation ausgefetzt, zum reinTten Schwefelkali,und ferner bis zur Säuerung oxy r dirt zum fchwef-lichtfauren und endlich zum fchwefelfauren Kali lieherhebt.
Die Zufammenfetzung des Schwefelkalis wirddemnach folgende feynt
Kalium i Maafs ~ 4,89 Gewichte
Schwefel 1 Maafs :=z 2,00 G. 7 _ _
Oxygen 1 Maafs = 1,00 G. ■> ^ eW '
7,89 Gew.
In ’Procenten:
Schwefel-
oxyd-
kalium
/ Kalium = 6 a
^ Schwefeloxyd =.38
100.
Da das Natronium die ftereometrifche Zahl =:2,89 und das Schwefeloxyd = 3 hat, fo wird das
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