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P h o s p h o v v e r b i n d u n g c n.
bo wie Oberhaupt der Phosphor noch viel Räthfcl-haftes hat, fo find auch deffen Verbindungen nochfehr im Dunkeln. Pelletiers Unterfuchungen, dieeinzigen, welche bis jetzt mit einiger Confequenzdurchgeführt find, laßen in Hinficht ihrer Genauig-keit zu viel zu wünfchen übrig, als dafs fich daraufBerechnungen gründen liel'sen. Einige wenige fiebe-re Beobachtungen haben die Gebrüder Davy ge-liefert.
Phosphorhciloid des erften Grades:l M. PhoSph. : 2 M. Halog. = 1,33 Gew. Ph. : 4,4-’ H.
= 100 Phosph. :33b H.
Nach Hy. Davy •= 100 Phosph. : 335 H.
Ph.osphorhaloi.cl des zwevten Grades:iM.Phosph. .4M.Hal. — »,33... Gew. Ph. : g,94G.H.
= 100 Phosph. : 672 H.
Nach Hy. Davy 100 Phosph, : 666 H.
Phosphorplatin des erften Grades:iM.Plat.: 4M.Phos, = 24,i34Gew.PI.: 5,33...G.Ph,==100 Platin :22 Ph.
Nach J. Davy =100 Platin ^21,3 Ph.
Phosphorplatin des zweyten Grades:iM.Plat.: gM.Phos. = 24,134 G. PI. : 10,66... G.Ph.
= 100 Platin : 44 Ph.
Nach J. Davy = 100 Platin 143 Ph.