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[1] (1815)
Entstehung
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Es giebt aber noch einen Mittelgrad der.Eifgri«fchwefelung, der bis letzt nur in einem balze gefun-den wird, und worin lieh i M.Eifen mit 3 M. Schwe-fel verbindet: dies Salz ift das von Bergmann undBerzelius analyfirte faure fchwefelfaure Eilenoxy-dul, worin lieh nach Berzelius 60,44 TheileSchwefelfäure gegen 39,56 Theile Eiferioxydul u.ndfolglich 24 Theile Schwefel gegen 28 Theile Eilenbefinden. Daraus enthebt folgendes Verhältnifs;

iM. Eilen ; 3 M. Schwefel = 6>7§ G. Eifen ; 6 G. S.

= 100 Eifen gg S.

Ein Zwifchengrad zwifchen diefem und demkünftlichen (fogenannten) Schwefeleifen im Minimofcheint der natürliche Magnetkies zu feyn, welchernach Strom eyer 66,67 Theile Schwefel gegen100 Th. Metall enthält, und lieh in folgender Pro-portion ansdrücken läfst:

1 M. Eifen : M. Schwefel = 6,78 Gew. E.: 4,5 G.S.

= 100 Eifen :66,36 s.

Unter dem bekannten Schwefeleifen im Minimofleht das Eifenfulphuret des von Berzelius analy-firten Eifenvitriols, welchen Th en a r d fulfate aci-dule de fer rouge nennt; denn dies Salz befteht aus72,7 Theilen Eifenoxydul und 27,3 Theilen Schwe-fel, worin fich 5 i ,6 Theile Eifen und 10,9 TheileSchwefel, und folglich 1 M. Eifen gegen -3 M. Schwe-fel befinden. Dies giebt folgende Proportion;

1 M. Eifen: ^ M. Schw. = 6,78 Gew. Eif.: 1,5 Gew. S.

= 100 Eifen : 22,1 S.

Noch tiefer fteht die Schwefelverbindung desEifens in einem Eifenocher, welcher nach ßerze-lius 62 Theile Eifenoxyd gegen 15,9 Theile Eifenund demnach 1 Maafs Eifen gegen Maafs Schwefelenthält: