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Es giebt aber noch einen Mittelgrad der.Eifgri«fchwefelung, der bis letzt nur in einem balze gefun-den wird, und worin lieh i M.Eifen mit 3 M. Schwe-fel verbindet: dies Salz ift das von Bergmann undBerzelius analyfirte faure fchwefelfaure Eilenoxy-dul, worin lieh nach Berzelius 60,44 TheileSchwefelfäure gegen 39,56 Theile Eiferioxydul u.ndfolglich 24 Theile Schwefel gegen 28 Theile Eilenbefinden. Daraus enthebt folgendes Verhältnifs;
iM. Eilen ; 3 M. Schwefel = 6>7§ G. Eifen ; 6 G. S.
= 100 Eifen • gg S.
Ein Zwifchengrad zwifchen diefem und demkünftlichen (fogenannten) Schwefeleifen im Minimofcheint der natürliche Magnetkies zu feyn, welchernach Strom eyer 66,67 Theile Schwefel gegen100 Th. Metall enthält, und lieh in folgender Pro-portion ansdrücken läfst:
1 M. Eifen : M. Schwefel = 6,78 Gew. E.: 4,5 G.S.
= 100 Eifen :66,36 s.
Unter dem bekannten Schwefeleifen im Minimofleht das Eifenfulphuret des von Berzelius analy-firten Eifenvitriols, welchen Th en a r d fulfate aci-dule de fer rouge nennt; denn dies Salz befteht aus72,7 Theilen Eifenoxydul und 27,3 Theilen Schwe-fel, worin fich 5 i ,6 Theile Eifen und 10,9 TheileSchwefel, und folglich 1 M. Eifen gegen -3 M. Schwe-fel befinden. Dies giebt folgende Proportion;
1 M. Eifen: ^ M. Schw. = 6,78 Gew. Eif.: 1,5 Gew. S.
= 100 Eifen : 22,1 S.
Noch tiefer fteht die Schwefelverbindung desEifens in einem Eifenocher, welcher nach ßerze-lius 62 Theile Eifenoxyd gegen 15,9 Theile Eifenund demnach 1 Maafs Eifen gegen Maafs Schwefelenthält: