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l M. Eifen ; £ M. Schw. = 7,73 Gew. E, : 1 M. G. S.
= ioo Eifen ; 14,7 S.
Am tiefften fteht das Eifenfulphufet des Eifen-pecherz.es, worin lieh nach Klaproth nur g Th eileSchwefelfäure gegen 67 Theile Eifenoxyd, und folg-lich nur M. Schwefel und 1 M. Eifen befinden;
l M.Eifen ; 1 . M. Scliw. = 6,78 G. Eifen ; 0,5 G. O.
= 100 Eifen ; 7,3 S.
Hiernach ftellen fich die bis jetzt bekanntenfreyen und in Salzen verwickelten Schwefelverbin-dungen in folgender Reihe dar;
I M. Eifen : iM. Schw. = 100 G. Eifen : 7,3 G. S.
1 M.Eifen; -|M. Schw. = 100 G.Eifen : 14,7 G. S.l M. Eifen: M. Schw. = 100 G. Eifen : 22,1 G. S.
lM.Eifen;2 M. Schw. = iooG.Eifen; 58,9 G. S.1 M. Eifen: 2^M. Schw. =2 100'G. Eifen : 66,6 G. S.l M. Eifen: 3 M. Schw. == iooG.Eifen : 88 G. S.1 M. Eifen: 4 M. Schw. = ioo G. Eifen : 117 G. S.
Diefe Reihe fchreitet nicht in gleichem undreinem Verhältniffe fort- wahrfcheinlich aber wer-den fich fowohl in den Varietäten des Eifenvitriolsals in den verfchiedenen Arten des natürlichenSchwefeleifens, in dem Leberkiefe, Zellkiefe, Strahl-kiefe und den Abänderungen derfelben, über derenGehalt die forgfältigften Analyfen verfchieden ausfa-gen, hinreichende Mittelgrade der Eifenfcliwefelungvorfinden, um die Lücken jener Reihe zu füllen,ohne dafs man künftliche Eifenfulphurete herbeyzu-ziehen nöthig hat.
Schwefeluran:
1 M. Uran: JM. Schwefel = 9,47 Gew. U.: 1 Gew. S,
= loo Uran :10,05 s.