Druckschrift 
[1] (1815)
Entstehung
Seite
46
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nicht beftimmt; jene berechneten VerhällniUe fchei-nen am meiften der Wahrheit: lieh zu nähern.

Mannigfaltiger noch fintljdie Verbindungen desEifens mit dem Schwefel, fo fcharf beftimmt auch,wegen der mannigfaltigen Differenz diefer Stoffe,die Verbindungen derfelben fey n füllten; aber esfcheint, als wenn eben wegen diefer mannigfaltigenDifferenz eine gröfsere Verfchiedenheit in der ge-genfeitigen Aneignung diefer Körper, wobey baldder Eine bald der Andere ein Uebergewicht erlangt,möglich feyn dürfte. Man kann diefe Abweichun-gen von der einfachen, im gröl'sern Schritt einher-gehenden, Schwefelung des Eifens, eine-Schwan-kung in kleinern Mittelgraden nennen, oder auch,wenn man diefen Ausdruck für einfacher hält, inden verfchiedenen Abänderungen der Schwefelkiefeeine Ueberfiillung oder Auflöfung der Hauptmi-fchung, bald in Schwefel bald in Eifen, angezeigtfinden.

Die beydenHauptfchwefelungen des Eifens findfolgende:

I M. Eifen : 2 M. Sclnv. = 6,78 Gew. E. : 4 Gew. S.

= 100 Eifen : 58,9 S.

Nach B erzelius 100 Eifen : 58,5 S.

1 M. Eifen ; 4M. Scliw. = 6,78 Gew. Eif. : 8 Gew. S.

= 100 Eifen :117,8 s.

Nach B erz eli us = 100 Eifen :117 s.

Diefe Sulphurete, wovon das erfte, nach Ber-zelius den Magnetkies darftellt und aufserdem indem natürlichen Eifenvitriol befindlich ift, und daszweyte als Schwefelkies der Salzbildung widerfteht,gehen dem Eifenoxydule und Eifenhyperoxycle pa-rallel.