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ducte zu einem organifchen Ganzen vereint werden,das erft in feiner völligen Entwicklung, gleichfam inder Blüte, verbanden werden kann; allein abgefe-hen davon, dafs die abhängige Zweckmäfsigkeit or-gariifcher Theile; nicht auf gleiche Weife in den un-organifchen Körpern vorhanden feyn kann, wo-durch der HauptLinterlchied zwifchen dem Organi-fchen und Unorganifchen aufgehoben feyn würde,fo find die einfachem chemifchen Verbindungen
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nicht hlofse Materialien zu Salzen, fie fchliefsen fichvielmehr oft von der Salification aus, fie ftehen alsfelbftftändige wichtige Körper da, auch in der Na-tur, wo fie oft durch ihre Cryftallifation ihre ge-fchloffene Bildung anzeigen. Es miifste wenigftensdoch erfreulich feyn, wenn fich nicht nur in denhohem, fondern auch in den niedern Verbindun-gen ein einfach commenfurables Verhältnifs vorfin-den follte. Und diefs mufs fich voxdinden, fchondeshalb, weil es rnathematifchen Gefetzen wider-fprechen würde, wenn die untern Grade der Cora-binationen irrational feyn follten, indefs die hohem,darauf gegründeten, rational find; hier ift allo nurdas Maafs zu fuchen, welches angelegt werdenmufs.
Dies zu finden reicht BerzeliuS chemifcheProportionsl.ehre, wodurch fo viel Licht in der Che-mie verbreitet worden, nicht aus; denn fie be-fchränkt fich nur darauf, die Verhältniffe des Sauer-ftoffs zum Sauerftoff zu beftimmen, ohne auch dioübrigen in einer chemifchen Verbindung vorhande-nen Stoffe in Verhältniffe zu einander zu ftelleri.Chemifche Verbindungen, worin fich kein Sauerftoffbefindet, berückfichtigt fie nur wenig.
Daltons Lehre von den Atomen (vonSchweigger paffender als Differentiale der Kör-per bezeichnet) macht die Berechnung chemifcher
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