, !»,rjlll»
L-
düst
iftll»
Z29. Geschlecht. Schwkmnischneckeri. 585
in die Quere, gleichsam abgeschnitten und platt, sodaß selbige gleichsam den Durchmesser eines ganzenCirkels vorstellet, davon die eine offene Hälfte dieMündu.,g macht. Ihr Deckel bestehet also auchin einem halbmondförmigen Schildlein, welches sichnie eine Klappe, oder wie ein Schnupftabaksdosen-decket oder auch wie ein Thorflügel aufschlägt.Nebst diesen allgemeinen Kennzeichen finden nochfolgende drey Abtheilungen statt: als
Schwimmschnecken mit einem Na-belloch an der Mündung, z Ar-ten.
e. Ohne Nabelloch/ und ungezähnelt.6. Arten.
vi!«
lich
M«
beiiÄj
zielk
-lls!
WlS
kirr»
c. Ohne Nabelloch, aber mit Zahn-chen an der Mündung. 14 Arten.
Wir haben also 2 s. Arten in Erwegung zuzie,
Heu, wie folget:
Schwimmschnecken mit einem Na- a.belloch an der Mündung, diewir also genabelte nennen.
7i§- Der Knotennabel dkerim canrena.
Da sich eben an dem Nabel dieser Schnecke 6'?.eine knotige Hervorragung zeiget, die in zweyen ge, Krwten,theilet ist, so nennen die Holländer solche Lver- Llnrs.oovier wer ket XIoyL , welches wir kurz durch na.^norennabel ausdrucken wollen; die LinneisccheBenennung aber stammet schon vom Rumph her.
-weil nun diese knotige Hervorragung in zwcyen ge»
O 0 s thcilot