58 s Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.
zrd.Geschlecht.Schwimmschnecken.
leüsceL.- Berits.
Gefchl.
Denen^
nung.
^ sonder Bedeutung des Worts bereis, wo,her gegenwärtiger Gcschlechtsnamc abgulci»ten ist, wurde schon oben pa^. 75. gehandelt. Danun die Nereicen Wassernyvbmen waren, so ist dar»aus die Benennung Schwimmschnecke entstan»den. Insgemein verstehet man danmtcr die Halb-mordschnecken, deren Mündung nur einen hal»ben Cirkel macht, die man auch Dorrer zu nennenpflegt. Da die halbmondförmige Mündung aucheinen solchen Deckel erfordert, der sich wie eineKlappe öfnet, so wurden sie schon vom RumpchValvutae, oder Alappenschnecken gencnnet.Was die Linneische Benennung ^leritn bekrift,womit man ehedem nur auf die dünnschaalige zielcte,so hat sie schon bey den Deutschen und Hollän-dern ein Recht erhalten, denn wir gebrauchen dasWort sTlerire eben sowohl als die Holländer Ge-rieten, und bey letzter» sind auch die Benennungenssalv iVluuns-^oorens, undL^erclo^M bekannt.Da es nun in Absicht auf dis Benennung einerleyist, ob sie Renten oder Schwimmschneckenheissen, so kommt es mehr auf die Merkmale an,welche in folgenden bestehen:
Geschl. Das Thier ist eine Art In'msx. (Siehe oben
Keim- p3§. 59.) Die einfache gewundene Schaale istreichen, bauchig, unten platt, die Mündung bestehet nur, in einem halben Kreiß, denn die Spindcllippe liegt
in
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