?86 Sechste El. III.Ordn. Conchyli-n. ^
theilet ist, so vennen die Franzosen diese Schnecken Hsogar les i'eüicles. Es giebt verschiedene Arten, ^als braune, gelbe und bandirke, die alle mit schwär«zen Flecken oder Strichen gesprenkelt, oder sonstbezeichnet sind. Man hat sic bis zur Grösse einer ,Wallmiß in Ostindien, Africa und dem nurrcllckn« :discchen Meer ; diejenige indessen, die schön bandiretfind, kommen aus America ur.o den antillischcnInseln.
Xriorr. III. Theil, lad. XV.**st§- 4 - l
lad. XX?-* 6§. 4. ^
kumxd. lad. XXII. 6§. L., A
716. Die Dicklippe. Nerira ZlLucina.
Die Schaale ist genabelt und glatt, am Wir«bel ziemlich stumpf, am Nabel aber halb verschloßsen, mit einer bauchigen tippe versehen, und zwey«farbig. Zu dieser Art rechnet der Ritter eine Men«ge Verschiedenheiten, die alle mit einander ein ver-schiedenes Ansehen sowohl in der Farbe als Zeich-nung und Grösse haben, wenn sie nur obige Merk«male besitzen, und solche findet man leicht in allenMeeres Gegenden.
Xnorv. I. Theil, lad.X. 6^. z. s.
VI.THeil,lad.XVI.V.*6§. 7.
Humpd. lad. XXII. ^...
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717 . Der Eyerdotter. l^erita vitellus.
Die Schaale ist bauchsgrunb, hat ein glattesNabelloch, und ist entweder ganz gelb wie ein Ey«crdottcr , oder ziehet sich etwas auf das rostfarbige,oder ist etwas weis gefleckt. Ihre Grösse stimmt
auch