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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
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581
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Z28 Geschlecht. Schnirkelschnecken z8r725. Die Amphibienschnccke. llelix pmri8. Cyrunde

Ebett daselbst findet man auch elne stumpfge- Ämphi-wundene Schnirkclschnecke mit drcy Gewinden, von bien,selber Farbe, welche sich bald im Wasser aufhalt,und bald auf das Land und auf die Weidenbäumekriecht.

706. Der Morastkrrecher. kelix limvla.

In den europäischen Morasten hält sich auch ^6.noch eine solche Schnecke mit drey bis fünf Gewinden krjecher.auf, die etwas länglich, sehr dünn und durchsichtig,und mit einer ovalen Mündung versehen ist.

707. Der Hörnerschnirkel. klelixreMLculLts.

Die Schaale ist eyrund, stumpf, schmutzig ge, /? 7 'färbet, und har eine fast ovale Mündung. Die Fühl- schnwkelHörner des Thieres find dünn und lang. Der Auf- ^enlL-enthalt ist in stehenden Wassern. culata.

708. Das Mäuseohr. k^elix 3uricul3ta.

Die Schaalc ist mit einem kurzen spitzigen Wie-bel und sehr weiter Mündung versehen, so daß der Ax.Bau den Harfeuschnecken nahe kommt, übrigens aber Luricn-der obigen 72z. in Größe, Farbe und Gestalt lat»,ziemlich ähnlich. Der Aufenthalt ist in Flüssen undstehenden Wassern, und sie heissen holländischbimsen - Ooi t^C8.

709 Der Erbsenschnirkcl. tlelix I^eviAsra. 70-».

^ schief-eyrund, sehr stumpf, schnirkelurchsichlig und etwa so groß wie eine Erbse,

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