^82 SechsteCl. m.Ordn. Conchylien.
k°. und hat eine weite mondförmige Mündung. ManCyrunde auch dickschaalige gelbe am Seestrande.
Knorr. VI. Theil, lab. XXIII.*.*.' k§. 8.9.
710- Der Gothländer. kielix balrkicL.
71V.
Goth- Am gorhlandlschen Strande in der (Ostseelandec. zeiget sich eine hieher gehörige kleine bäuchigeSchneckeLattni- dxxy vier spitzigen Gewinden/ erhabenen Run»zeln - und einer weiten ovalen Mündung.
71Der Neritschnirkel. kielix neriroiöeL.
Nerit' Sie ist erhabenrund/ der Länge nach gestreift,schnirkel und führet eine Spalte statt des Nabels. Die Mün.
düng stehet einem Ohr gleich. Die Schaale ist weiß,tvictes. ^er an der Spitze und an der Mündung blau.
712. Der Glasschnirkel. kielix perspicua.
Mas- " Die Schaale ist milchigweiß, aber wie Glassthnirkel durchsichtig, und die Mündung steigt bis zum plattenkerlpi- Wirbel hinan, daher sie viele Ähnlichkeit mit deneua. Meerohren bekommt. Der Aufenthalt ist im mit«relländischen Meere.
71z. Die Milchschaale. kielix kialiodoiclea.
71;.
Ä?ilch- Gegenwärtige Schnecke hat noch mehr Aehn.
Aaale. lichkeit mit den Meerohren, als die vorige. Siewird in Holland Oorüelp, oder auch iVlelk-mme,das ist, Milchschaale genennet. Sie ist ganz platt,wellenförmig-gestreift, und führet die ovale Mün-dung bis zun, Wirbel. Die Farbe ist schmutzig,grau, oder weiß. Sie kommt ans dem mirrellän-dischen, amencanlschen und astatischen Meere.
' ' Knorr. IV. Theil, lab. XVII.V ü§. 5.
714. Der