z8o Sechste Cs. IH.Ordn. Conchylien.
«yr'uude 702. Die Flußpabstkrone. Helix LwarulA.
Kiuß!' Sie hat die Gestalt der oben ^o. 416. beschrie,xabst, benen Pabstkrone, indem die Gewinde oben zahnigekröne. Stacheln führen. Sie schmeckt bitter, daher sieHmsru- ^murula heißt. Die Schaale ist schwarzbraun,wiewohl man auch, jedoch selten, ganz meiste findet.Ihre Größe steigt über einen Zoll, und der Aufent-halt ist in den Mündungen tiefer Flüße in Ostindien,kumpb. 'Isd. XXX, k. ?.
70z. Die Wasserschnecke, kelix ttuZnalis.
Walser- I« den europäischen stehenden Wassern,Gräben und Morästen zeiget sich eine spitzige, denIjz ° ' Kinkhörnern ähnliche Schnecke mit ovaler Mündung,und einem spitzigen Wirbel, ohngefchr anderthalbeZoll lang. Sie ist wie schmutziges Horn anzuschen,dünn, und durchsichtig, und vermehret sich in man-chenWeihern erstaunlich. Wir haben oft dergleichenganz leer und ohne Einwohner angetroffen, dievielleicht beym Herauskriechen oder Begatten, vonandern Wasserthieren herauSgcfreffen worden. Da-hingegen hatte sich in alle, die leer waren, eine Was-serspinne eingenistet, und die Mündung, statt einesDeckels, mit ihrem Gespinst zugemacht. Die Zer-gliederung des Thieres ist beym Frisch zu lesen,krilcli. Jnsect. VIII. lab. 7.
704. Die Dünnschaale. Kelix fraZilig.
704. Eine andere Art, die die Gestalt der Garten-Dünn- schnecken hat, aber dreymal kleiner, und sehr zer-^sÄliz brechlich ist, hält sich in den schwedischen Morä-sten auf.
705« Die