Z 24 -Geschlecht. Egelschnecken. 48 t
lvM denn die vorige Art, wie auch schon oben ge« v.sagt worden, ehedem mit gerechnet wurde/ die nun« Schmal»mehro mit dem N-men Zeiger bei) Seite gefttzctist. Erwähnte Benennung aber, es sey -Lecdrecöder kemplmnnye, kommt von der nämlichen Ei-genschaft deö Fechtens her/ davon wir bey der vo»rigen Art schon Meldung gethan haben. ÜebrigenSist der Rücken dieser Schnecke scharf/ warzig/ odergrau gesprenkelt / und der Schwanz ist gerade in dieHöhe umgebogen. Sie ist kleiner als die^ vorigeArt, hat eine schöne blukrothe Mündung und dickemeiste Lippe. Sie kommen aus Ostindien , unddas Fleisch wird von den Indianern gegessen, shviel ihrer aber davon essen, bekoMmen einen Schweißund Ausdünstung, daß sie stinken- wie die Böcke.
Knarr. II. Theil, N'ab.XV.* i.r.
Kumps. I'ab. XXXVII. ü§. k.
495. Die Fleisch schntcke. 8rrombU8puAilis.
Diese Schnecke ist nur eine ordentliche Flügel-schnecke, ohne einem solchen Finger, Zacke, oder ZnZe,Zeiger- obgleich der Wirrer den Namen kuZil, der kugillS.den vorigen zwei) Arten zukam, hier gebraucht. Sieist überund über saffraNgclb,oder mehrenthcils steisch^oder pomeranzenfärbig, wird dahero auch von denHolländern Vleüfclr-I-ioüren genennet, und daManche hinten an der Mündung oft braun oder schwarzaussehen, so werden solche ALdrnncks killen odervdcc qebrämte Afterbackcn genannt. Sie kommestaus weftlndien.
Knorr, l Theil, l-gd IX." kx.r.
W-Theil, lab. XVI.V li
Linne VI. Theil. HY
499. Die