v.
Schmal-
flügel.
4y6.
Zeiger.
öajlus.
4«)7.
Fechter.
Äuris
visnao.
482 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.496. Der Zeiger. Lrrombug gallus.
Diese und die folgende Art wurden von demRumpf zusammengeworfen, und bende wegen ihreslangen hervortretenden Fingers kuAiiL8, oder Fcch,ter genennet. Es hat fie aber der Rrrrer nunmehrogetrennet, und die Holländer machen auch einenUnterschied. Daher die jetzigen nicht mehr Fechter,sondern Zeiger; holländisch heissen,
weil ihr Finger, der vorne am breiten Flügel paral-lel mit dem Wirbel heraus gehet, viel langer alsan der folgenden Art ist, wiewohl etliche diesen Zei-ger sehr kurz und unvollkommen, ja einige gar nichthaben. Uebrigens ist die Schaale braungelb, unddunkelbraun marmoriret, manchcsmahl mit dem Zei-ger eine Spanne lang, und am breitesten Ende beyvier Zoll breit. Das Thier hat ein schwerdtförmigesBeinchen womit es sich wehret, und andere Schne-cken, die man mit ihm lebendig in eine Schüssellegt, durch Fechten heraus jagt. Sie sind in Asienzu Hause, doch die schönsten kommen von America.Ihre Mündung ist gelblichweiß.
Knorr. IV.THeil, 'pad.XII.*.* 6g. i.
kvumpk. lad. XXXVH. 6§. 5.
497 - Der Fechter. 8rrombu8 auris öiZnse.
Diese Art hat nun, wie oben gesagt ist, gleichder vorigen einen hervortretenden Finger, der aberglatter und scharfer, und nicht so lang ist. DiesesFingers halber nannte d' Argenville diese SchneckeOreille 6'^.ne, (daeist, Eselsohr,) Nun schei-net Dianas aus 6'^ne entstanden zu seyn, undalso die Linneiscde Benennung ^uri§ Dianasihren Ursprung daher bekommen zu haben. DieHolländer nennen diese Schnecken kemp-, das ist, Fechrhähnchen, oder Fechter,
wozu