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482 Sechste Cl. III-Ordn. Conchylie».499. Die Lappenschnecke. 8rrowbus
marAinaru5.
Die Schaale Hai eine weithervorragende Lippe.Der Rücken ist gerandet und flach, der Schwan;nicht gespalten. Sie heissen in Holland Vlerk-koorens, und scheinen eine Verschiedenheit von obi.ger ko. 4S6. ;u seyn, jedoch haben sie keinen Wei»ser oder Zeiger vorne an der Lippe.
Knorr. IH.THeil, lad X 1 ,"ü§. 1.
HOO. Die Luhoneserschnecke. Lrrombusj^ukuLnus.
An dem Strande von Lohoe in Ostindien,wird diese Schnecke nach Rumpfs Bericht am mei-sten gefunden, und daher führet sie den Namen,heißt auch in Holland L.oekoen 1 cke ttooren.Sie hat ein kegelförmiges Ansehen, mit glatten undfiachrunden Gewinden. Der Wirbel raget nicht sehrhoch hervor, auch sind sie nur mit einer kleinen Lippeversehen, die inwendig hochrokh ist, und gegen überan der Spindel einen schwarzen Strich, überhauptaber eine lange und schmale Mündung hat. In-zwischen haben sie doch bey der Schnarche einen run,den Einschnitt in der Lippe, welches das Kennzeichenaller Flügelschnecken ist, sind einen halben Fingerlang, auf dem Rücken gelb bandiret, oder reihen-weise nach Art der Marmorirung auf einem wcissenGrunde gelb gefleckt. Wenn sie aus der See kom-men, haben sie eine gelblichgraue Haut über sich,die viel Mühe kostet, sie herunter zu bringen. Ost,Indien.
Knorr. III.THeil, ll'ad.XHI.** 6§.4.
V. Tbeil, l'sk. XVl.*.'. 6§. 5.
kumpk. Isb. XXXVII. 6§.8.
ZOi-Die