Druckschrift 
Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
Seite
479
Einzelbild herunterladen
 

' -llt>»>e! ^

ch^l:

demtzz

5)>

Kwbi

Z24. Geschlecht. Flügelschnecken. 479

Ltrombub ^ ^Zacken«schne«ckcn.

K«r sind k

nd erriimpft>B»k

>s H!«

urze irj)!N «r

494 Die V-rlfußschnecke.

milrcpecjL.

Es ist die Lippe mit zehn nach hinten oder nachden Wirbel zu gebogenen Zacken defekt, der Halseinigermassen g-streift und der Rücken führet einenzusammen gedruckten Höcker. Sie hat eine blasseFarbe, ist mit fuchSrothen Strichen gesprenkelt,kommt aus Ostindien, wird so groß wie die vorigeArt, und fübret bey den Holländern den NamenVui?.en6beem Es giebt auch bey dieser Artdünnschaaliqe Weibchen mit offenen Zacken,llumpk. lud.XXXVI. ti§. ).

v. Mit schmalen Flügeln, die wir vSchmalflügel nennen wollen. Amal.

404.

Viel-

fuß

schnccke»

IVlille-

peck».

49Z. Die Sommersprossen.

IenriAinow8

Lrromdus

Eine über zwey Zoll lange und mehrals einen Zoll breite Schnecke hak auf einem wcissen Som»Grunde Sommersprossen ähnliche Flecken und Spn« mer-tzcn, und wird darum die ^ommerspt offen, sprossenholländisch 8p^oerie, auch wohl der Frosch,h°lla.dtsch Lv°Lk g-n«, Di- tipp-der Schaale ist vorn, her am dicksten und in dreyLappen gleichsam abgetheilt Der Schwan; iststumpf, und der Rücken gleichsam mit Warzenoder Heckern besetzt. Oben an dem Gewinde undunten ist die Mündung eingeschnitten. Ostindien,krwrr. Hl.rheil^Ld.Xm»*. 6§.r.

kumpk. T»d. XXXVII üx (^.

496. Der