Z2Z. Geschlecht. Kinkhörner. 44^
gelblichweiß, außer baß die Rippen besagte braune L.Flecken haben, die länglich viereckig sind. Das ^chel--Vakerland ist <I)st- und westindicn. lenfchne-
Knorr. III.Theil,lud.VIII.'' 6ss.q. ^ken.
Kumps, lab. XXVII.
44z. Die Knotenschelle. Luccinumechinopkorum.
Es ist die Schaale gelb , und mit vier bis fünf 4Z?.Strichen hoher knotiger Buckeln in die Quere um, ^lle!"geben, diese Buckeln sind zuweilen auf ihrer Spitze Lcino-oder Fläche blaßfärbig, die Mündung gehet in ei» pbo-nen etwas zurückgebogenen Schwanz aus. Das sum.Thier ist eßbar, und das Vaterland ist nicht allein ^das mittelländische Meer, sondern auch Ame, ^ ^rtca. Eine Abbildung dieser Schaale mit ihremEinwohner Ist XVI. bx.i.zu sehen. Siewirdeine Faust groß, und ist, wenn sie aus dem Meer kommtmit einer braunen Haut umgeben, die schwer her-unter zu bringen.
Mrtim, lab XU 6§. 407. 408.
Knorr. I.Theil, lab. XVII. 6§. 1 .kumpb. 'sab. XXVII. ^ 0 . r.
v. Kickhörner, deren Mündung gezäh- «.nett ist, sich in einen kurzen um-gebogenen Schwanz endiget, undinsgemein Sturmhauben heissen.
444 Die gefallene Sturmhaube. Luc- 444.
cinum plicarum. '
.. pEs hatte der Rumpf die Sturmhauben ln h^ube!^yocrerlchk, warzige und glarre Srurmhau»
ben wm.