448 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.
8. den eingetheilet, allein viele sind ganz ausgemu«Sturm« stert, und von vielen ist die linneische Beschert,Hauben. ß> dunkel, seine Anführung der Kupferkafelnaber so zweydeutig, daß nichts leichter ist, alshierinne fehl zu greiffcn , und macht oft die Anfüh.rung der Kupferkafeln mehr Verwirrung, als daßsie Erleichterung schaffen sollte: zumal wenn die
Kupfer nicht die entscheidenden Characktere abbilden,auf welche der Ritter oben will gesehen haben,und die von den alten Schriftstellern sind vernähläßiget worden. Wir werden von diesem bey derjetzigen Abtheilung eine Probe sehen.
Die gegenwärtige gefallene Sturmhaube hatdie Schaale vorneher einigermaßen gefallen, undkreutzweiße gestreift, ist an der Mündung qezähncltund hat den Schwanz umgekrümmt. Der HerrHourruin rechnet nun hierzu, das ächte undun«ächre alkalische Rleid, davon jenes nach HerrnD. Martini, und unserer Meynung, das Iluc-LMUM üammeum, und dieses das Luccinum1'eftiLulus wäre.
lVIartivi. l'ad. XXXIV. zsL. -54.ächte,lad. XXXVII.'?. 6§. ;7z. Z76.unächte.
Knorr. IV Theil, lad. IV... 6^.4.
Soll es diese seyn, so ist die Schaale garnicht kreutzweise gestreift, sondern der Länge nach feingerunzelt und auf einen weißlich gelben Grund mitschönen röthlichen, braunen, gelben und dunkelnflammigen Wellen die Länge herab bezeichnet.
Dahingegen giebt Herr D. Martini mit unsfür gegenwärtige Art, eine ganz andere, und in Far«be und Gestalt deu Bezoarschnecken mehr ähnlicheSturmhaube an, davon die Abbildung zu sehen bey
Nartini, lad.XXXVII. 6x. Z79. z8o.
Knorr. III. Theil, lad. XXVIII. 6x.r.
Soviel