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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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446
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446 Sechste Cl. III-Or-n. Ccnchylien.

L. Holland Mooren genennet. Sie wer« ^

Schel- den wohl eine Faust bis einen halben Schuh groß, ^

lmschne» und sind in (Ostindien, Africa und America zu ^

Hause.

Knorr. III.THeil^b.VHI. 6x. l.

Kumpf, lab. XXVII. 6 §. Q

441. Die Dicklippe. Luccinum bomum.

44 N Es wird diese Art/ die mit voriger in der Ge,Dlcknp- ^lt übereinkommt/ nur daß sie stärkere Rippen*Lo- hat/ viel dickschaaliger ist/ und die dicke Mündung mitmum. Zähnchen besetzt hat/ das vilclippiZe Oliekoornbeym Rumpf genennet. Die Farbe ist blaß gelb,lichweiß, mit gelblichen oder weißen runden Flecken/die oft den Rippen das Ansehen geben, als ob siemit Buckeln besetzt wären/ da sie doch glatt sind. ^Die indianische Benennung Oehlhorn kommtdaher / weil die Schellenschneckcn beym sieden derCocosnüsse gebraucht werden / das Cocoöoehl herumter zu schöpfen, wozu sich doch die folgende Artwegen ihrer dünnen Lippe besser schickt. Sie kom,men aus beyden Indien.

partim, lab.XXXVI. 6 ^. zyo.

Knorr. VI. Theil, lab. XXIII. V*' 6 x. r.

Kumpf, l'ab. XXVII. R.

442. Das Faß. Luccinum Oolium.

442 . Die Bauart dieser Schnecke ist wiederum dieFaß. nämliche/ nur hat sie weit auseinander stehendevolrum h<,ch ^habene Rippen, die gleich Reiffen um ein Faßliegen , daher sie auch geribbde, und weil die Reiffemit abwechselnden braunen Flecken schön bunt gezie,ret find, §ep1elcte Lelkoorn, genennet wird. DieGrösse steiget bis zu einer Faust, die Farbe ist

gelblich«