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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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407
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Z2i. Geschlecht. Blasen. 407

Erhöhung. Sie kommen aus Ostindien, und heis.sen bey den Franzosen Lollües.

I^lLrtim l'ab. XXIII. «§.220.22,.

Xnorr. IV.THcil, ^ad. XXVI.*.* «§.?.

I^umpk. 1-sb. XXXVM. «§- «.

Z74. Der Wulst. VuNa Aibboss.

Es ist diese Art auch nur einen Zoll lang, etwaseckig, und führet auf dem Mücken einen in die Quere oiddo"liegenden erhabenen Gürtel oder Wulst, daher sie l».von den Holländern ttoo§ru§§etje 8 genennet wer»den. Man findet sie an den amexicgnischen Insul»ober Stranden. Es giebt weisse und gelbliche.

^lartim l'sb XXlI. «§. 2H — 214.

Xnorx. I.Theil, Lad. XIV. «§. Z. 4?

Z 7 Z. Das Taubeney. bulla nsucum.

Mit Recht führet diese sehr dünne und zugleich fast Z77.durchsichtigweiste Schaale den Namen einer Wasser» Taubemblase; holländisch Linuse. Da sie alle andereSchnecken dieses Geschlechts an Dünnigkeit übertrift,wiewohl sie auch das Tau beney genennet wird, da-her wir diese letztere Benennung wählen, um jenezur folgenden z7?stcn Art zu gebrauchen. Es er»scheinet die durchsichtige Schaale einigermissen in dieQuere gleichwertig gestreift. Die beydm Enden sindmit einem Nabelloche eingedruckt, und das Gewindegleichsam ganz eingerollt. Die Mündung hingegenergießt sich weitschweifig. In Holland giebt manihnen auch den Namen witte kievitseueren, dasie mit der zM-nArt viel Aehnlichkeit haben, undman bringt sie aus Ostindien.

d/Iartini lad XXII. «§.200.2vr.

«n°rr. VI. Theil, rad. XXXVIII. V.* '-§-2.;. 'rvumpk. Lad. XXVII. «§.».

Cc 4 z76.Die