4o6 Sechste Cl. I!I Or-n. Conchylien.
und sich an jedem Ende in eine schnabelförmige langeund dünne Spitze erstreckt. Der Rand der Lippelauft etwas gebogen, ist auswendig verdickt, an dereinen Spitze schief abgestutzt, und an der andern einwenig aufgeworfen, auswendig fleischfarbig weiß, in«wendig gelblich. Dieses nicht minder seltene Stückkommt aus Ostindien.
Ivlartini l'ad.XXlH. 2i8.
Knorr. V.THeil, 1'ab.l.V* 6§.r.Z.
Z72. Das Joch. Lulia speltg.
??2. Der Ritter vergleicht diese Art mit derjenigenMA' Getraidart, die man Spelte zu nennen pflegt. Die^ ' Holländer aber mit einem Joch, und nennen cs also
/ fokje. Es wird dich Schnecke nicht über einen Zoll/ lang, sichet also einem jungen und nicht recht ausgc«> wachsenen äeirten weberspuhi ^!v- nicht un«
gleich, denn die Schaale ist länglich, aber an bendenSelten gleich, stumpf, und mit einer gebogenen aberinwendig verdickten Lippe versehen. Sie haben öftersan der Spitze noch ein Zähnchen. Der Aufenthaltist im nnrrellandil'cpen Meere.
Ivlartim 'l'ab.XXIU. flg. 215. Si6.
Knorr. VI. Theii, lab. XX.*»^/5,
Z7Z. Der Jambus. LuNa verrucosa.
Weil Rumpf diese Gattung Witte samdoe-Jambus len genennct hat, so heissen sie noch jetzo dcy denVei-ru HtiiländttN also, doch bcy uns haben sie den Na«cola- ^^n ^cchrvckrn nur weifsen Rnöpfct)en be«kommet,. Ihre Bauart ist ziemlich mit den Poczel«. lauen einstimmig. Sie sind der Farbe nach bläulich«
weiß, noch keinen Zoll lang, und führen an den En«den eit»e weisse runde perlenmutterartig eingefaßte
Erhö,