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Sechster Theil : Erster Band (1775) Von den Würmern : nebst neunzehn Kupfertafeln
Entstehung
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408
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408 Sechste Cl. III.Ordn. Conchylien.

^6 Z?6> Die Zimmetwaffel. LuHaZperts.

waff"l ^ Man bäckt in Holland gewisse Zimmetoblaten,Aperts. die dann ein wenig schief zusammengerollet werden, so' daß das eine Ende mehr zusammengewickelt ist, dasandere aber etwas mehr klaft, und dieses ist die ei»gentliche Gestalt gegenwärtiger Schnecke, welcherund, durchsichtig, etwas in die Quere gestreift,und mit der Mündung ganz erweitert offen ist.Man kann sie also nach gefallen Oblaren, gerolltPapier, oder auch nach dem holländischen Ka-neelv^aselen Zimmetwaffel nennen. Man findetsie am Vorgebürge der guten Hofnung.Martini, lab.XXI. 6^.194. 19s.

Z77. Die Wasserblase. Kulis Ky6sti8.

Waffer- Die Schaale ist rund, durchsichtig, der Langeblase, nach etwas gestreift, und an der Spitze genabelt.Sie kommt aus dem mirrelländlsrhcn Meere, undgehöret unter die kleine Waare, da sie nicht größerals eine Erbse ist.

Martini, lab. XXI. 199.

Z78 Das Kiebitsey. Lulls smdulls.

K^btts- Die bunte Zeichnung, die Größe, und die leichte,ey. runde, etwas längliche Schaale, hat diesen Namen^mbul- veranlasset, berauch beyden Holländern Kievit8-ist. Sie werden auch Meernüffe, und vonden Franzosen 6on6oIes genennet. Man bc,kommt sie aus beyden Indien, aus Africa unddem mirrelländischen Meere; doch ist ihre Ver«schiedenhcit in der Gestalt, Farbe und Zeich,' nung sehr groß, denn man hat längliche, kuqel,runde und geschobene, ferner gefleckte, marmorirte,

gespren,