z 17 Geschlecht. Schifsboote. ^49
bintenaus sein Boot steure, mit zwey andern ein«ausserordentlich dünne Haut als ein Seegel ausspa-me,und nachdem die Schaale vom Wasser leer ist aufder Oberfläche seegle, und mit den übrigen Füßenrudere, zu seiner Zeit aber dar Wasser wieder ein.lasse, und sinke. Diese Arme oder Füße sind, wiebey den Dlackfischen, mit Wärzchen besetzt, und dasThier ist mit einem schnabclahnlichen harten Werk,zeuge wie jene versehen, doch die Augen, die für sogroß auögegeben werden, sind in der That nur klein.Uebrigens aber ist beym Rumpf eine Abbildung desThieres in einem solchen schwimmenden Papiernau-tilus zu sehen.
Kumpk. lab.XVIII. dlo. r.r. z.
Was aber nun die Verschiedenheiten betrift,so zählet man derselben in Holland drey, und rech«net die übrigen dazu: als den scdmalkieligen,brcirkteliIcn, und den Reißbrey-Nautilus,die sich in Indien, an der afrikanischen Rüste,und im mittelländlstchen Meere aufhalten.
Der schmalkülige ist schneeweiß, ungemeinzart, glänzend, hak bey den Windungen scharfe undspitzige, oder stumpfe Ohren, und bey den größtenExemplaren, die einen Schuh lang sind, einen ssa.ch-n Ael, der nicht breiter ist, als von einem Stroh-halm breit an, bis zur Breite eines Fingers.
blarvm, XVII. 6§. 157.
Knorr. I. Tbeil, 1 H) II. 1.
Kumpf. H XKVIII. 8.
Der breirkielige wird nicht so groß als derSchmalkiel, hat aber einen viel breitem Kiel, die Run.jeln der Schaale gehen auch breiter und weiter aus.
einander.
Reben.
arten.
Schmal«
kiel.
Brei«.
kiel.