256 Sechste Cl. Ul-Ordn. Conchylien.
einander. Die Farbe ist schmutzigweiß, oder etwasgelblich.
iVlartinij 'fab. XVII. iz 8 : i s9^
Knorr. I. Theil, l'ab. II. r.
IV.Theil, ^ab. XI.*.* 6 §. r.I^umpk. lab. XVIII. ti§.L.
Reiß- Der Reißbrey-Nautilus hat auch einen
brey- breiten Kiel, aber die Runzeln sind knotig, und daNautt» zge Schaale weiß ist, so geben die Erhöhungen auf"b' den Runzeln oder Ribbelt das Ansehen der Rcißkör«ner im Milchbrey. Bey allen drey Arten endigensich die Ribben am Kiel jede in einer Spltze, wo-durch beyde Rande des Kiels als gezackt erschei-nen, nur sind diese Zacken am Reißbrey-Nauti-lus am längsten, und oft ein wenig schwärzlich«Die Ribben selbst hingegen bald einzeln, bald ga-belförmig.
lVlurtini) 1H). XVII.
Knorr. VI.Theil, lad.XXXI.',V 6 §. rKumpk. lab.XVIII. bio. r.r. z. 4 .
Gcwaft Es gibt noch eine unförmliche kleine Art, webnete Ga, che der Herr D-Martini die seltsame gewafneteleere. Galeere nennet,
272. Der Kahn. Hr§onsuta cymbimrl.
2^. Man Ülldet im mittelländischen Meere nochKahn, eine sehr kleine Art, die nicht größer als ein Sand-ezmbi- körnlein, und daheko mit dem Vergrößerungsglasezu betrachten ist. Das Kennzeichen bestehet darinne,baß der Kiel runzelig ist, und keine Spitze hat.D. Martini nennet sie die Galeere mit langemVerdeck, und bildet sie in natürlicher Größe, uns
auch