ZI6. Geschlecht. Steckmuschel. Z 4 Z
auch solche, deren Schaale am breitesten Ende sehrrund war, und von welchen er das Thier also be-schreibet. Zwcy gallertartige durchsichtige Lippen,welche dünn und mit weissn Adern gesätbet sind,liegen an den Seiten dreykach gefallen und runzelig.
Die Oberlippe ist ziegelroch, die untere braun, dasMaul knorpelig und köchcrförmig, nach unken zu amweitesten. Der Magen ist länglich, groß, häutig,schwärzlich, mit einer schwarzen puderartigen, ein!»g m..ssen dürren Materie angefüllet. Ein langeskno peliges Wesen tritt auch durch den Körper derMuschel , und nerbindek oder befestigt beyde Schaa-len, und ein anderes dergleichen, welches aber kürzerist, vereinigt die Schaalen an der Spitze. Nebender erstqedachten langen knorpeligen Materie hatdes Thier viele lange fadenartige Fasern, diesehr dt, wie Seide, und bartähnlich sind. Derachnnßige Blackfisch (siehe oben pa§. ,stel-let diesen Steckmuscheln gewaltig nach, aber derSreckmuschelwachrer (siehe den vorigen Theilvon Insecren , i vr ) wird für den BeschützerKiefer Muschel gehalten, welcher sie durch zwichenfür den Mackfisch warnen soll, um ihre Schaaleruzuzichen, welches aber sehr zweifelhaft ist. DerAufenthalt ist in Indien, und im mittelländi-schen Meere.
Knorr. VI. Theil, l^b. XX.*.*.* i.kumps.UXKVI. 6§.öl.
267. Der Rundschinken. piyns rotun6äts.
Die Schaale ist nur mit schwachen Schuppen 267.besetzt, und an dem Rande abgerundet. Sie istetwas länglich, weiß, der Länge nach mit gleichweiki.gen und wellenförmigen Runzeln besetzt , die amobern Rande hohlziegelartige Schuppen süchren. Hie-her gehören vermulhlich auch die glakteu poineranzert-P 4 farbigen