Z44 Sechste §l III.Ordn. Conchylien.
farbigen Schinken. Der Aufenthalt ist im Mittel-ländischen Meere.
Knorr. II.THeil, lab. XXIII * 6§.
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268. Der Sack chinken. Pinna succara.
Diese Art ist klein und weiß, aber sehr bäuchig,schien. gl^ch einem ungemein zerbrechlich/ undLsccsts fast wi Glas durchnchtiq. Die Bauchigkeit derSchaale m cht, daß fie nicht recht drenieitig ist / wo«zu auch noch die Falten kommen/ die fie noch m Hkeinem Sacke ähnlich machen. Ihre Größe erstrecktsich etwa auf eine Handlange. Sie hangen sich mitihrer Seide an die Steine/ und werden selten ge«funden. Der Aufenthalt ist im mdianischen undmitrellänvtsekkn Meere
Kumpf. 1H,. XI. VI. 6§.N.
269.DerFmgerschmken Pinna ckiAiriformis.
Finger- . Die Schaale ist glatt fächerartig, weiß oder rost«
scbinken ^big, und bcyde Klappen sind so fest aneinander ver»viZiti- wachsen, daß sie nur eine Schaale auszumachen schei«sormis. neu Der Gestalt nach stehet diese Art wie ein krumm«
gebogener Finger aus/ und der obere Rand ist sodünne wie ein Häutchen. Sie kommt aus Indien.
27O DerLapprnschinken. Pinna iobata.
2^0. Eine sehr kleine Art/ welche nicht größer als
sck> !kcn. ^gel ist, unterscheidet sich dadurch, daß zu bey«
lk-odsta den Seiten Lappen hcraustreten/ in deren Mitte sichdie Spitze herunter senkt. Sie ist sehr dünne undhäutig/ übrigens glatt, und nur vom Schlossenach den Lappen zu auf einem blassen Grunde, mitvioleksarbigen Strichen besetzt. Sie kommt auchaus dem indianischen Ocean, und ist/ nebst der
vorigen
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