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266.
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Z42 Sechste Cl. IK.Ordn. Corichylien.
der einen Seite gestreift, an der andern aber in dieQuere gerunzelt ist. Unsere Benennung aber habenwir von der schwärzlichen Rauchfarbc hergcnsmmen.Sie kommt aus wcstmdien, und ist ungemeindünnschaaiiq, kurz und breit.
Knorr. H.Theil, lab. XXVI.* 6§. t.
265 Der edle Schinken. pinriL nobilis.
Die Schaale ist gestreift, mit köcherartigenSchuppen rinnenartig gleich den Dachziegeln besetzt,führet eine schöne dvrchstcheigrorhe Farbe, und ijian der Spitze etwas bläulich silberfärbig. An allenEremplarien stnd die köcherartigen Schuppen nichtgleich gut ausgedruckt, vielleicht rühret dieser Um»stand nur vom Alter her Uebrigenö ist diese Artebenfalls kurz und breit. Der Aufenthalt ist an degAntillen.
Knorr. II. Theil, l^b. XXVI." r.
266». Der westphälische Schinken, pinnq
mui-jcsrÄ.
Die Schaale ist gestreift, und führet hohlrundeeyförmige scharfe Schuppen, daher die LmneiftveBenennung entstanden, weil sie aber sehr breit ist,vergleicht man sie mit einem westphälischen Schinken.Man findet solche, die sechzehn Zoll hoch, und einenSchuh breit sind. Sie haben eine schwarze Erd,färbe, die bey einigen etwas blaß ist. An der offe«nen Seite, aus welcher die Seide hervortritt, sindsie etwas bogig, und ihre Eigenschaft ist, sich etwasyou den andern Arten abzusondern, indemsie mehr die Tieft des Meeres lieben. Es gibt auchsolche, die verhältnismäßig etwas schmäler sind, in,dem sie gegen fünf Zoll in die Länge, und nur dreyHoll in die Breite haben. Herr ^asselquist fand