zu Geschlecht. Gienmuschel. 28^
162. Die Kugelmuschel. Llrama sÄtigra.
Sie ist fast rund, hat gezähnelte Ribben, diedurch Puncte unterschieden sind, einen stumpfen Ast mmchel.ter und gekerbten Rand. Inmvendig ist sie weiß, datistä:auswendig rostfarbig, und die erhabnen und in dieQuere gezähnelten Ribben sind eins ums andere kürzer.
i6z. Das Scheerbtcken. Lkams oblong. -
Die Schaale ist länglich, zu beyden Seiten mit >6?..,einer hervortrctendcn Ecke, und scharfen Vorder«zähnen versehen. Die Oberfläche ist sehr fein kreutz. obioä-weise gestreift, und, wenigstens inwendig, milchichweiß.
164. Die Muscatenklüche. Lkamä
h.323rus.
Die Ähnlichkeit dieser Gienmuschcl mit den ,64.Lazarusklappen hat Gelegenheit zur Emneisshen Musca«Benennung gegeben, denn die Schaale ist mft vie- thenblü«len, bald pomerauzenfärbigen bald saffrangclben,übereinandcr liegenden Schiefern und Blättern besetzt,so wie die untere Schaale der iazaruöklappen meisteSchiefer führet, und darum hat man sie mit derMuscatenblüthe verglichen, holländisch) I'oelie-Illaäeren; srnnzostsch) Outeaux fLUillette?..
Der eine Angel ist schief, und fast spiral gcdrehet. .
Die Beschaffenheit des Schlosses aber trennet dieseArt von den ssazarusklappen. Etliche sie schönrostnfärbig. Sic kommen aus VOestindten undÜUö dem mittelländisichen Meere.
Knorr. I. Theil, T'ah. VIII. r.
HI. Theil, lud. VI. r.
V. Theil, lad. XIV.'.'. r.
Kumpf, lad. Xl VIII. dZ. z.
LirMe VI. Theil. T I^Z.Das