Lyv Sechste Cl. III.Ordtl. Conchylien. ^165. Das FelsendoubleL. Lkams
Skvpkoiöes. M
,6f. Die Schaale ist rund und dornig, die eine platt, ^
F-lsen- dse andere mehr bäuchich, und diese lauft zugleich am ^
hudlet, ^ einen krummen Angel aus, daher der ^
xkoiües Name OrVpkoicies kommt; weil sie aber insgemeinan aridere Conchylien, und vorzüglich an den Felsenanwachsen, so heissen sie Lelsendoudlec; hollän-drsil) Koisiöoudlett. Es gicbt etliche, die nurrunzelich sind und keine Stachel haben, sind aber übri»gens roth, gelb, pomeranzenfärbig, oder auch violet.
Ihre Schaale ist sehr dicke, und die untere schließtmit einem dicken Zahn in das Grübchen der obern.
Das Thier sicher einer gespannten gelbgesprenkeltenHaut gleich. Der Aufenthalt ist im mittelländi-schen Meere an der africanischen Küste, desglei- ,chen am senegallischen Ufer.
Knorr. VI. Theil, lad. XVI. *.V 6§. i.
166. Die Kegelmuschel. Lksmä bicolNl8.
,66. Eine ganz besondere und wenig bekannte Mmmuschel. ^el aus dem mittelländischen Meere wird durchLie^- obige Benennungen bezielet, welcher Schaaken kegel»nir. förmig sind/ und schiefe hohle Fortsätze haben, dielänger als die Schaale sind, daher die Muschel daSAnsehen hat, als ob sie zwey Hörner führte.
167. Der dornige Pferdefuß, LkamsArcinella.
167 ^
Dornige
Pferde«
fuß
Lrci-
Nellr»
Die Schaale ist grubig, dornig, und mit auS^gehöhlten Puncten besetzt. Im Schlosse zeiget sichein niedriger Höcker. Die Angel sind einander gleich.Der Rand ist gekerbet, der After herzförmig, war,
zenartig